Felix Burda Stiftung Warum im neuen Heimat-Spot eine Frau von einem Satelliten erschlagen wird

Montag, 19. Februar 2018
Diese Frau ist die Protagonistin der Awareness-Kampagne für Prävention von Darmkrebs
Diese Frau ist die Protagonistin der Awareness-Kampagne für Prävention von Darmkrebs
© Felix Burda Stiftung

2016 machte die Felix Burda Stiftung mit einem provokanten, von Heimat Berlin kreierten Spot auf sich aufmerksam, in dem ein Kinderchor den Tod durch Darmkrebs besingt. Jetzt legt die Stiftung gemeinsam mit der Agentur einen neuen TV-Clip zum Darmkrebsmonat März nach, der wieder zum Hingucker im Werbeblock werden dürfte.
In dem 45-Sekünder dreht sich alles um eine wohlhabende Dame um die 50, die in aller Ruhe am Swimming Pool entspannt. Sie macht ein paar Schwimmzüge, genießt die Sonnenstrahlen und erholt sich auf der Liege. Der Film erinnert zunächst an die Ästhetik des 60er-Jahre-Films "Der Swimming Pool" von Jacques Deray - doch dann passiert etwas Unvorhersehbares. Plötzlich stürzt ein Satellit vom Himmel und rast auf die Protagonistin zu. "Manchmal kann man nicht viel machen", lautet die Botschaft der Felix Burda Stiftung, "Gegen Darmkrebs schon". Mit dem skurrilen Spot will die Felix Burda Stiftung darauf aufmerksam machen, dass man Darmkrebs durch rechtzeitige, regelmäßige Vorsorge verhindern kann. Das ist auch das Ziel der von der Stiftung ins Leben gerufenenen Initiative Darmkrebsmonat März: Die Bevölkerung soll durch den jährlichen Aktionsmonat über die Krankheit aufgeklärt werden und sich mit dem Thema beschäftigen.

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"Am Pool" wird wie in der Vergangenheit ab Mitte Februar pro bono auf den TV-Sendern ausgestrahlt, die den Darmkrebsmonat März unterstützen. Außerdem wird er auf den Social-Media-Kanälen der Stiftung verbreitet. Neben dem Film gehören auch Print-Motive und Radiospots zur Kampagne für den Darmkrebsmonat März, die allesamt skurrile Todesarten thematisieren.

Bei der Felix Burda Stiftung zeichnet Carsten Frederik Buchert als Director Marketing & Communications verantwortlich. Heimat, Berlin erklärte sich nach der erfolgreichen ersten Zusammenarbeit beim Kinderchor-Spot erneut bereit, pro bono einen Film für die Felix Burda Stiftung zu kreieren. Dafür arbeiteten Alexandra Backhaus und David Reitenauer in der Beratung, die Kreativdirektoren Malte Bülskämper und Arne Stach sowie Fabian Rössler und Timo Fiebig (Text) am Projekt. Der zuständige Art Director ist Andrés Escobar. Regie führte Martin Schmid, die Produktion übernahm die Firma Jo!Schmid Berlin, für den Schnitt zeichnet Toni Froschhammer verantwortlich. Die Protagonistin spielt Alexandra Kamp. Die Illustrationen der Printkampagne stammen von Francesco Bongiorni, der Sprecher der Radiospots ist William Cohn. Die Musik lieferte TRO Musikproduktion. Darüber hinaus zählen Julia Geppert als Agentur-Producerin, Sven Koesling in der Strategie und die Heimat-Geschäftsführer Guido Heffels (Kreation) und Andreas Mengele (Strategie) zum Team.

Der Darmkrebsmonat März ist eine gemeinsame Initiative der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und des Netzwerks gegen Darmkrebs e.V.. Der Aktionsmonat steht in diesem Jahr unter dem Motto "Lass Darmkrebs nicht Dein Schicksal sein".

Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Christa Maar und Verleger Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen unter anderem der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. bre
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