"Fashion ohne Victims" Jung von Matt und Mey feiern die Nachhaltigkeit

Dienstag, 07. Februar 2017
Das Mey-Motiv feiert die "Fashion ohne Victims"
Das Mey-Motiv feiert die "Fashion ohne Victims"
© Mey
Themenseiten zu diesem Artikel:

Jung von Matt Wäschemarke Modeindustrie


Seit mehr als 20 Jahren arbeiten die Wäschemarke Mey und Jung von Matt zusammen und stehen seit jeher für klare Statements in ihren gemeinsamen Kampagnen. Jetzt hat die Agentur den neuen Frühjahr/Sommer-Auftritt von Mey umgesetzt - und appelliert dabei an das Verantwortungsbewusstsein in der Modeindustrie.
Als familiengeführtes Unternehmen legt Mey laut eigenen Angaben größten Wert auf nachhaltiges Handeln und produziert deshalb fast ausschließlich in eigenen Werken in Europa - "aus Überzeugung, als Unterscheidungsmerkmal und weil es die Mey-Kunden erwarten", wie es in einer offiziellen Mitteilung heißt.
Mey verknüpft das Thema Fastfood mit Fashion - und will auch hier auf den Nachhaltigkeitsaspekt hinaus
Mey verknüpft das Thema Fastfood mit Fashion - und will auch hier auf den Nachhaltigkeitsaspekt hinaus (Bild: Mey)
Auf den insgesamt drei Print- und Online-Motive der neuen Kampagne setzt die Marke gemeinsam mit Jung von Matt deshalb auf klare Botschaften wie "Fashion ohne Victims", "Haben ihre Shorts schon mehr von der Welt gesehen als Sie?" und "Wenn Fastfood nicht gut ist, warum sollte Fast Fashion besser sein?" Daneben steht der Markenclaim: "Don't Go With Less."
Mit dem zweiten Motiv will Mey Denkanstöße zum nachhaltigen Konsum setzen und an das Verantwortungsbewusstsein der Verbraucher appellieren
Mit dem zweiten Motiv will Mey Denkanstöße zum nachhaltigen Konsum setzen und an das Verantwortungsbewusstsein der Verbraucher appellieren (Bild: Mey)
Mit der Kampagne will Mey in erster Linie die aufgeklärten Verbraucher adressieren, die immer gezielter nach qualitativ hochwertigen und unter fairen Bedingungen hergestellten Produkten suchen. tt
Meist gelesen
stats