Fairer Preis Design made in Germany-Award startet

Donnerstag, 07. November 2013
So sieht der Award aus: Das Logo von Design made in Germany
So sieht der Award aus: Das Logo von Design made in Germany


Kostenlos und ohne Einreichfristen: Die Macher von "Design made in Germany" wollen "den wahrscheinlich fairsten Designaward" ins Leben rufen. Die Einreich-Plattform ist seit gestern online. Dort können Interessenten jederzeit ihre Projekte hochladen, Wettbewerbs-Kategorien sind Logos, Plakate, Illustration, Webseiten und Projekte. Über die Vergabe des Awards entscheidet in jeder Kategorie eine fünfköpfige Jury - Voraussetzung ist dabei Einstimmigkeit. Zu den Jurys gehören etwa Mario Lombardo, 2008 von der Lead Academy zum "Visual Leader of the Year" gewählt, Lars Harmsen, bei den diesjährigen Lead Awards nominiert als Visual Leader des Jahres, oder Andreas Uebele, mehrfacher Preisträger beim German Design Award. Belohnt werden die Preisträger mit dem Logo von "Design made in Germany", einem stilisierten Adler aus Edelstahl (siehe Abbildung oben).

Aufgrund der wegfallenden Einreichfrist hoffen die Macher auf langsam, aber stetig wachsende Einsendungszahlen. "Wir hoffen, dass interessante Arbeiten nach und nach hochgeladen werden und die Jurymitglieder sie sich dann nach und nach anschauen. Sie brauchen sich ja nicht auf einen Sitzungstermin einigen sondern agieren ganz unabhängig", sagt Mit-Initiator Patrick Marc Sommer gegenüber Page Online. News zum Award werden auch laufend auf der Facebook-Seite von "Design made in Germany" verbreitet. ire
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