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Martin Sorrell malträtiert Jack Dorsey auf der Dmexco
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Dmexco-Auftakt Wie Martin Sorrell alles versucht, um Twitter-CEO Jack Dorsey aus der Reserve zu locken

Martin Sorrell malträtiert Jack Dorsey auf der Dmexco
Zum Auftakt der Dmexco gab es direkt einen Giganten-Talk: WPP-CEO Martin Sorrell interviewte Twitter-CEO Jack Dorsey. Dieses Zusammentreffen hätte schon im Vorjahr stattfinden sollen, allerdings schaffte es Dorsey damals nicht nach Köln, weshalb das Gespräch via Skype stattfinden musste. Dieses Jahr gab sich Dorsey dann tatsächlich die Ehre. 
von Bärbel Unckrich, Mittwoch, 13. September 2017
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    Dabei ließ es sich der tadellos im Anzug gekleidete 72-Jährige Sorrell nicht nehmen, den 40-Jährigen Multimillionär Dorsey erstmal für seine Garderobe zu kritisieren: "Du siehst aus, als hättest du schon wieder deinen Pyjama an", stellte der WPP-Chef beim Anblick von Dorseys überlangem schwarzen Hoodie fest. Dazu sei angemerkt, dass der Twitter-CEO das Skye-Interview voriges Jahr offenbar ganz ungeniert im Pyjama absolviert hatte. 

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    Auch anschließend fasst Sorrell seinen Interviewpartner nicht gerade mit Samthandschuhen an: Er wollte wissen, warum der Nachrichtendienst in Bezug auf seine Größe bisher nicht so viel erreicht hat, wie andere ihm womöglich noch vor ein paar Jahren zugetraut hätten. Dorsey hielt dagegen und sagte, man solle den Einfluss von Twitter und den Zeitgeist des Mediums nicht unterschätzen. Schließlich würden hier die wirklich wichtigen Konversationen stattfinden - und das rund um die Uhr.

    Das brachte Sorrell zur Frage, ob Dorsey dem US-Präsidenten Donald Trump eigentlich dankbar sei, weil der mit seinen Tweets ein unermüdlicher Nutzer und somit Aushängeschild der Plattform sei. Hier übte sich Dorsey in Diplomatie: Er begrüße es, wenn die einflussreichsten Menschen der Welt Twitter nutzen. Barack Obama hätte das schließlich auch getan. In Bezug auf Trump stellte er fest: "Dank Twitter weiß wenigstens jeder, wie der Präsident der Vereinigten Staaten tickt." Von der Politik ging es zurück zur Werbung: Sorrell versuchte Dorsey noch einmal in Bezug auf die wirtschaftliche Größe anzustacheln, in dem er sagte. "Unsere Werbekunden würden es sehr begrüßen, wenn es neben Facebook und Google noch eine dritte Macht gäbe". Auch hier betonte Dorsey noch einmal, dass der Einfluss von Twitter nicht zu unterschätzen sei, was die Plattform sehr attraktiv für Werbungtreibende mache. Außerdem versprach er, das Produktangebot im Bereich Digitalwerbung zu vereinfachen und mehr Beweise dafür zu erbringen, dass Werbung auf Twitter besonders effektiv ist. bu 
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