Direktbank RaboDirect Deutschland vergibt Mediaetat an PHD

Montag, 09. Oktober 2017
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© Havas Beebop

PHD hat den deutschen Mediaetat von RaboDirect Deutschland gewonnen. Die Entscheidung fiel in einem lokalen Auswahlprozess. Die Omnicom-Agentur zeichnet ab sofort für Mediastrategie, -planung und -einkauf über alle Medien hinweg verantwortlich. Laut Nielsen liegt das Etatvolumen im niedrigen zweitstelligen Millionenbereich.
"PHD Germany hat uns mit einem intelligenten Beratungsansatz sowie mit einem erfahrenen und passenden Team-Set-up überzeugt", sagt Sabine Reinert, Head of Marketing bei RaboDirect Deutschland. RaboDirect ist eine Direktbank der niederländischen Genossenschaftsbank Rabobank und bietet Produkte wie Tagesgeld- und Festgeld-Konten an. Hierzulande hat das Unternehmen seinen Sitz in Frankfurt am Main. "RaboDirect agiert als 'Challenger-Brand' im deutschen Finanzsektor und passt daher hervorragend zu PHD", sagt CEO Holger Thalheimer. "Unser Team freut sich sehr auf die Zusammenarbeit. Unser Anspruch ist, gemeinsam mit RaboDirect über die klassische Mediaberatung hinaus auch neue und innovative Wege einzuschlagen, um die Zukunft der Marke erfolgreich kommunikativ mitzugestalten."

PHD betreut die Rabobank auch in deren Heimatmarkt Niederlande. Mit einem Billing-Volumen von 221 Millionen Euro lag PHD im Recma-Ranking der größten Mediaagenturen Deutschlands zuletzt auf Rang 18. Der Gewinn des geschätzt 600 Millionen Euro schweren Mediaetats von VW war dabei nicht eingerechnet. In den vergangenen drei Jahren ist die Agentur um starke 83 Prozent gewachsen - und dürfte dementsprechend im kommenden Recma-Ranking deutlich weiter vorn landen. ire
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