Patientenverfügung Oliver Voss wagt sich an ein heikles Thema ran

Mittwoch, 04. Oktober 2017
Ist seit dem Wochenende zu sehen: Das erste Motiv der Launch-Kampagne des Leipziger Start-Ups Dipat
Ist seit dem Wochenende zu sehen: Das erste Motiv der Launch-Kampagne des Leipziger Start-Ups Dipat
© Dipat

Das Leipziger Start-Up Dipat hat sich Unterstützung für ein Thema gesucht, das kommunikativ für die meisten Agenturen Neuland sein dürfte: Es geht um die digitale Patientenverfügung, die im Voraus regelt, was im Falle eines Unfalls oder schwerer Krankheit passieren soll.

Dipat will den Menschen den Umgang mit diesem schwierigen Thema erleichtern und bietet eine Patientenverfügung, die einfach und schnell online erledigt werden kann. Um dieses Angebot bekannt zu machen, hat sich Dipat die Oliver Voss Werbeagentur als kreativen Partner an die Seite geholt.

Die Hamburger Agentur, bekannt für aufmerksamkeitsstarke Print-Kampagnen, setzt auch jetzt auf dieses Medium. Bei den Motiven handelt es sich um Kunstwerke alter Meister aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die um moderne Geräte aus der Medizin ergänzt wurden. Der irritierende Anblick löst beim Betrachter Unbehagen aus. Genau das ist gewollt. Schließlich sollen sich die Menschen Gedanken zu dem Thema machen.

Ist seit dem Wochenende zu sehen: Das erste Motiv der Launch-Kampagne des Leipziger Start-Ups Dipat
Ist seit dem Wochenende zu sehen: Das erste Motiv der Launch-Kampagne des Leipziger Start-Ups Dipat (Bild: Dipat)
Die Print- und Online-Kampagne wird bei Titeln von Axel Springer und der Madsack-Gruppe geschaltet. Der Startschuss fiel vergangenes Wochenende mit einseitigen Anzeigen in der "Welt am Sonntag", der "Hannoverschen Allgemeinen" und der "Leipziger Volkszeitung". bu

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