Deutscher Digital Award Serviceplan-Gruppe führt die Shortlist an

Dienstag, 22. März 2016
Jurypräsident des Deutschen Digital Award: Matthias Maurer von La Red
Jurypräsident des Deutschen Digital Award: Matthias Maurer von La Red
Foto: La Red

Die Jury des Deutschen Digital Award hat gewählt: Von den insgesamt 407 Einreichungen haben es 67 Arbeiten auf die Shortlist geschafft und können nun weiter auf Edelmetall hoffen. Die meisten Plätze sicherte sich die Serviceplan-Gruppe.
Neun Arbeiten von Serviceplan und ihrer Digitaltochter Plan.Net erreichten die Finalrunde. Kolle Rebbe hat noch sieben Eisen im Feuer, Publicis Pixelpark und Jung von Matt folgen mit je fünf Shortlist-Platzierungen. Die Agentur Cheil darf sich über vier Nominierungen freuen, Syzygy, Sapient Nitro und Razorfish über je drei Plätze. Die komplette Shortlist ist unter Deutscherdigitalaward.de/shortlist einsehbar. "Nicht nur in Bezug auf den Innovationsgrad, sondern insbesondere unter handwerklichen Gesichtspunkten haben wir eine Vielzahl an Arbeiten gesehen, die uns begeistert haben. Beeindruckt hat uns, dass auch in den digitalen deutschsprachigen Arbeiten immer mehr auf nachvollziehbare Insights als Ausgangspunkt geachtet wird", kommentiert Jurychef Matthias Maurer von der Hamburger Digitalagentur La Red die eingereichten Arbeiten.

Die Preisverleihung des vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) ausgerichteten Awards für digitale Kreationen findet am 28. April im Berliner Umspannwerk am Alexanderplatz statt. Tickets für die von Satiriker Jan Böhmermann moderierte Veranstaltung inklusive After-Show-Party gibt es ab sofort unter Deutscherdigitalaward.de. jeb
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