Das Handwerk Warum Heimat alte Kung-Fu-Filme zitiert

Montag, 05. Dezember 2016
Heimat und Das Handwerk zeigen mit dem Film, wie viel Hingabe es braucht, um ein Meister seines Handwerkfachs zu werden
Heimat und Das Handwerk zeigen mit dem Film, wie viel Hingabe es braucht, um ein Meister seines Handwerkfachs zu werden
© Screenshot Youtube

Der Weg zum Meister in einem Handwerksfach ist für die Lehrlinge kein leichter - wird am Ende aber mit Erfüllung und Perfektion belohnt. Diese Motivation heben Heimat und Das Handwerk jetzt in einem neuen Werbespot hervor, der eine sehenswerte Hommage an alte Kung-Fu- und Martial-Arts-Filme ist.
"Weg des Meisters" heißt der Film, den es in einer 60-sekündigen Fassung und als 140-sekündigen Director's Cut gibt. Er erzählt die Geschichte eines Friseur-Lehrlings, der früh an der Ausbildung zu scheitern droht, es mit viel Übung, großem Durchhaltevermögen und Disziplin aber doch zum Meister schafft. Das Besondere: Bildsprache und Erzählweise - inklusive chinesischem Voice-over des Meisters - sind eine farbenfrohe Verneigung vor dem Shaolin-Film-Genre des letzten Jahrhunderts. "Wir haben bewusst das Thema aufgegriffen, weil eine Ausbildung zum Meister im Handwerk von der Zielgruppe durchaus als hart und entbehrungsreich wahrgenommen wird", sagt Heimat-Kreativdirektor Stephen Quell zur Intention. "Statt dies zu widerlegen, setzen wir lieber auf die hohe Genugtuung am Ende der Lehrjahre: Der Meistertitel ist etwas, das seine Träger zu recht stolz und international einzigartig macht."
Gedreht wurde der Film, der in seiner einminütigen Fassung im Kino zu sehen ist, in und um Bukarest. Darüber hinaus kommt er in Online-Kanälen, auf Facebook und Youtube zum Einsatz. Bei Heimat Berlin zeichnen neben Kreativdirektor Stephan Quell Luis Jähner und Daniel Binger (Kreativteam) sowie Meike Kornrumpf (Producerin) und Alexandra Backhaus (Beratung) verantwortlich. Produziert wurde der Spot von Bigfish unter der Regie von Daniel Warwick. tt
Meist gelesen
stats