DOSB-Kampagne Jung von Matt/Sports bringt "Sportdeutschland" auf die Straße

Dienstag, 24. März 2015
Die Motive sind ab dieser Woche in Hamburg zu sehen
Die Motive sind ab dieser Woche in Hamburg zu sehen
Foto: DOSB

Spätestens seit der Entscheidung, mit Hamburg ins Rennen um die Olympische Spiele 2024 zu gehen, nutzt der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) das Label "Sportdeutschland" als verbindende Klammer für alle sportbegeisterten Deutschen. Nun wird der begriff zum Gegenstand einer Kommunikationskampagne. Konzipiert hat den Auftritt die DOSB-Leadagentur Jung von Matt/Sports, die "Sportdeutschland" für den Verband entwickelt hat.
Die Kampagne soll über relevante Kontaktpunkte wie Social-Media und klassische Kommunikationskanäle ausgesteuert werden. Den Auftakt bilden Gratulationsmotive für Hamburgs erfolgreiche nationale Olympia-Initiative, die ab Dienstag in ganz Hamburg zu sehen sein werden. Zudem ist seit Kurzem das Online-Portal sportdeutschland.de online, das über den Auftrag und die Mission des DOSB informieren soll (Technische Umsetzung: Comwrap). Die Seite ergänzt den bisherigen Webauftritt sportdeutschland.tv, den Online-Streamingservice des DOSB. Beim DOSB zeichnen Finanzvorstand Thomas Arnold, Marketingleiter Florian Frank und Pressesprecher Christian Klaue verantwortlich. Bei Jung von Matt/Sports sind die Geschäftsführer Katja Kraus und Raphael Brinkert sowie Toan Nguyen und Ayla Mayer beteiligt.

Raphael Brinkert ist Geschäftsführer bei Jung von Matt/Sports
Bild: Jung von Matt

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Der DOSB ist für die Agentur praktisch ein Kunde der ersten Stunde. Kommuniziert wurde die Zusammenarbeit Anfang 2014, kurz vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Sotschi. Neben der Konzeption eines neuen Markenauftritts unterstützte Jung von Matt/Sports den DOSB auch bei der Entwicklung des Leitbildes "Sportdeutschland". Anfang 2015 ließ der Verband den Begriff sowohl als Wortmarke als auch als Wort-Bild-Marke beim Deutschen Marken- und Patentamt eintragen. ire

Die Motive sind ab dieser Woche in Hamburg zu sehen
Die Motive sind ab dieser Woche in Hamburg zu sehen (Bild: DOSB)
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