DIE WAHRHEIT ÜBER PROGRAMMATIC ADVERTISING – TEIL 4 [SPONSORED POST] „Programmatic Advertising ist transparent“

Jens-Uwe Steffens, geschäftsführender Gesellschafter pilot
Jens-Uwe Steffens, geschäftsführender Gesellschafter pilot
Foto: pilot

Pilot Geschäftsführer Jens-Uwe Steffens räumt mit dem Mythos auf, Programmatic Advertising sei intransparent. Auch Realtime Bidding werde oftmals und zu Unrecht als einziges mögliches Geschäftsmodell im Programmatic Advertising angeführt. Im Interview erklärt er, warum sich transparenter Media-Einkauf und programmatische Auslieferung ganz und gar nicht ausschließen.

Welche Rolle spielt das Geschäftsmodell im Media-Einkauf für Programmatic Advertising?
"Dass programmatische Werbung an ein bestimmtes Geschäftsmodell gekoppelt sein soll, ist ein hartnäckiger Irrglaube. Um das klarzustellen: Programmatic Advertising funktioniert komplett unabhängig davon. Die Art und Weise der Abrechnung im Media-Einkauf spielt hier absolut keine Rolle. Viele reduzieren Programmatic Advertising auf Realtime Bidding und sehen darin ein neues Geschäftsmodell für digitale Werbung. Eines, das vor allem im Performance-Bereich sinnbringend sein soll und bei dem über automatisierte Auktionen in Echtzeit Werbekontakte eingekauft werden. Aber Programmatic Advertising ist losgelöst von Realtime Bidding zu sehen und insbesondere auch für Branding-Kampagnen sehr gut geeignet."


Sie plädieren dafür, auch Branding-Kampagnen in die programmatische Welt zu überführen?
"Absolut. Programmatic Advertising ist der entscheidende Effizienztreiber für jede digitale Kampagne. Wir empfehlen Werbungtreibenden, ihre Digitalkampagnen zu 100% auf programmatische Auslieferung umzustellen."

Thorsten Mandel, pilot Geschäftsführer
Bild: pilot

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Wie genau werden „Programmatic Branding“-Kampagnen dann eingekauft und abgewickelt?
"Bei Branding-Kampagnen können weiterhin Umfelder, Platzierungen und Timings vorgegeben und auch die Media-Schaltkosten im Rahmen von sogenannten 'Private Deals' nach dem TKP-Prinzip vorab festgelegt werden. Darüber hinaus werden Mediaziele wie die Zielgruppen-Reichweite oder die Kontaktverteilung definiert. Die Systeme optimieren die Kampagne dann im laufenden Betrieb unter Einhaltung des Gesamtbudgets auf diese Ziele hin. Offen bleibt zu Beginn der Kampagne nur die Frage, wie viele Kontakte auf welcher Platzierung von den Systemen tatsächlich abgenommen werden."

 
Wie transparent sind diese Prozesse für die Werbungtreibenden?
"Hier unterscheiden wir uns klar von anderen Herangehensweisen im Markt. Mit unserem pilot-eigenen Ansatz bieten wir bei der programmatischen Umsetzung von digitalen Werbekampagnen volle Transparenz, ganz egal ob die Werbungtreibenden Performance- oder Branding-Ziele verfolgen. 
Programmatic Advertising-Kampagnen werden bei uns im Einkauf genauso wie jede andere Mediabuchung behandelt und auf Wunsch haben unsere Kunden volle Einsicht in die Einkaufskonditionen. Die hierfür nötige technische und organisatorische Infrastruktur haben wir ebenso geschaffen wie die notwendigen Vereinbarungen mit unseren Medienpartnern, damit diese ihre Inventare vollständig programmatisch zur Verfügung stellen."

ZUR PERSON

Jens-Uwe Steffens ist geschäftsführender Gesellschafter von pilot.
pilot gehört zu den erfahrensten Media- und Digitalagenturen Deutschlands und hat als Pionier bereits seit 2009 in Programmatic Advertising investiert, ein Expertenteam aufgebaut sowie Hunderte von Kampagnen umgesetzt.

 

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