CeBIT 2015 Vodafone und Scholz & Friends machen B-to-B-Kunden bereit

Freitag, 13. März 2015
Einer der Partner in der Vodafone-Kampagne: Die Firma Kärcher
Einer der Partner in der Vodafone-Kampagne: Die Firma Kärcher
Foto: S+F

Bei der IT-Messe CeBIT steht in diesem Jahr unter anderem der Mittelstand stärker im Fokus als in der Vergangenheit. Das nimmt der Netzbetreiber Vodafone gemeinsam mit der Agentur Scholz & Friends zum Anlass, eine neue Kampagne für den Geschäftskundenbereich zu starten. Der Auftritt ist einer Fortsetzung der "Ready Business"-Kampagne aus dem Frühjahr 2014.
Im Fokus stehen anders als im Vorjahr die Small and Medium Enterprises (SME). In einem ersten Flight trommelten die sogenannten Small- und Home-Offices (SOHOs) gemeinsam mit ihren jeweiligen Vodafone-Beratern in Print und Online-Filmen für das Business-Angebot des Telekommunikationsunternehmens. Gregor Gründgens, Director Brand Marketing bei Vodafone Deutschland, sieht den neuen Auftritt nun als eine logische Fortführung. "Wir verstehen uns als Partner all unserer Geschäftskunden. Mit der Kampagne machen wir auch deutlich, wie wichtig dieses Kundensegment als Treiber der deutschen Wirtschaft ist."
"Wir haben mit dieser Kampagne einen ganzheitlichen Content-Ansatz aus einer Hand gedacht und umgesetzt", erklärt Roland Bös, Sprecher der Geschäftsführung bei Scholz & Friends Hamburg, und ergänzt: "Dafür haben wir eigene Maßnahmen für Paid-, Earned- und Owned-Media-Kanäle entwickelt." Der neue Auftritt ist ab sofort an relevanten Business-Touchpoints und verstärkt im Umfeld der CeBIT 2015 zu sehen. Produziert hat die Filme Markenfilm Crossing unter Regie von Kai Klinke.
Ein Motiv aus der Kampagne
Ein Motiv aus der Kampagne (Bild: S+F)
Gemeinsam mit TNS Infratest und den PR-Spezialisten von Scholz & Friends Agenda hat die Agentur zudem eine repräsentative Studie zur Digitalisierung für das Kundensegment der Small- und Home-Offices aufgesetzt. Der dabei entstandene Vodafone "Digital Atlas" zeigt den Digitalisierungsgrad deutscher Kleinunternehmer im Bundesländer-Vergleich. Die Studie belegt ein klares Ost-West-Gefälle und große Branchenunterschiede: Immobilien- und Versicherungsunternehmen sind demnach digital am besten aufgestellt. fam
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