Breitbandausbau Fischer-Appelt bringt Glasfaserkabel zum Leuchten

Mittwoch, 06. Januar 2016
Das zentrale Motiv der Kampagne zeigt Glasfaserkabel, aus denen ein Feuerwerk entsteht
Das zentrale Motiv der Kampagne zeigt Glasfaserkabel, aus denen ein Feuerwerk entsteht
Foto: Fischer-Appelt

Im November begann das Bundesverkehrsministerium damit, die Kommunen beim Breitbandausbau zu unterstützen. Es will den Ausbau schneller Internet-Verbindungen bis 2018 mit 2,7 Milliarden Euro fördern. Das soll jedoch nicht heimlich, still und leise geschehen. Deshalb hat Fischer-Appelt nun eine Informationskampagne für die Initiative entwickelt.
Das zentrale Motiv der Kampagne zeigt Glasfaserkabel, aus denen ein Feuerwerk entsteht sowie den Slogan "Schnelles neues Jahr". Damit soll die Bedeutung von schnellem Internet in ganz Deutschland betont werden. Das Motiv kommt in Print-, Digital- und Out-of-Home-Maßnahmen wie etwa Fluggastbrücken eingesetzt. "Gerade zum Jahresbeginn wollen wir mit diesem markanten Motiv die positive Nachricht verbreiten, dass der Breitbandausbau 2016 einen spürbaren Schub erfahren wird", so Marius Voigt, Geschäftsführer von Fischer-Appelt in Berlin.
(Bild: Fischer-Appelt)
Die von Bundesminister Alexander Dobrindt vorgelegte Förderrichtlinie für den Breitbandausbau wurde Ende Oktober 2015 vom Bundeskabinett beschlossen. Das Ziel: Bis 2018 soll deutschlandweit eine Mindestgeschwindigkeit von 50 Mbit in allen Regionen erreicht werden.

Bei dem Förderprogramm können die Kommunen auf zwei Modelle zurückgreifen: Mit dem einen schließt die Kommune die Wirtschaftlichkeitslücke eines Telekommunikations-Unternehmens, das in einem wirtschaftlich unattraktiven Gebiet ein Breitbandnetz errichtet. Bei dem Betreibermodell werden Kommunen durch die Bundesförderung in die Lage versetzt, passive Infrastrukturen wie zum Beispiel Glasfaserstrecken zu errichten, die sie den Netzbetreibern verpachten. ire
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