Berufsbilder Was macht eigentlich ein Geo Intelligence Berater?

Freitag, 20. November 2015
Der Bedarf nach Spezialisten steigt
Der Bedarf nach Spezialisten steigt
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Echtzeit Fashion ID 1&1 Zalando Sapient


Wer in Echtzeit ganz nah am Konsumenten kommunizieren will, braucht Spezialisten, für die es häufig noch keine standardisierte Ausbildung gibt. Das Careermag von HORIZONTJobs hat sechs Beispiele zusammengestellt und Geo Intelligence Berater, Suchmaschinen- und E-Commerce-Spezialisten, Interactive Developer sowie einen Head of Creative Engineering und einen Head Social Media Support gefragt, was ihnen besonders an ihrem Job gefällt und wie sie sich beruflich entwickeln wollen.

Raffaela Hampf, Product Owner bei Fashion ID

Raffaela Hampf kümmert sich als Product Owner bei Fashion ID um die Optimierung des Auftritts
Raffaela Hampf kümmert sich als Product Owner bei Fashion ID um die Optimierung des Auftritts (Bild: P&C)
Welche Ausbildung haben Sie absolviert? Nach Abschluss meines BWL-Studiums an der Uni Köln habe ich zunächst ein Praktikum bei Zalando im Bereich „Business Development“ absolviert. Inhaltlich ging es vor allem darum, wie sich das Einkaufsverhalten von Männern und Frauen beim Onlineshopping unterscheidet. Im Anschluss wollte ich gerne das klassische Marketing in einem traditionellen FMCG-Unternehmen kennenlernen und habe mich daher für ein weiteres Praktikum bei L’Oréal entschieden. Ich war neugierig, hab aber schnell gemerkt, dass eCommerce meine Sparte ist. Daher habe ich mich entschieden für meine erste Festanstellung zurück zu Zalando zu gehen. Als Product Manager für Inspirationsthemen und Sortimentseinstiege habe ich über ein Jahr Features und Shopelemente integriert, die User zu Käufern zu machen. Auch die, die noch gar nicht wissen, dass sie die neuen Trendsneaker „brauchen“.

Nach meiner Erfahrung bei einem enorm gewachsenen „Pure Online Player“ habe ich dann nach einer neuen Herausforderung gesucht. Fashion ID, als Onlineshop eines traditionellen Handelsunternehmens war für mich sehr spannend, da hier vor allem die Verknüpfung des stationären Handels mit dem Internetshopping im Vordergrund steht und das Multichannel-Angebot viele Vorteile bringt. Zum Beispiel durch die Verbindungsfunktion einer App und der langjährigen Erfahrung und Nähe zum Kunden etc. Im Oktober 2014 habe ich bei Fashion ID als Product Manager für Onsite Innovations/ Mobile gestartet und mich zum Product Owner des gesamten Shops weiterentwickelt.

Als Product Manager ist die Optimierung der mobilen Seite wesentlicher Bestandteil des Tagesgeschäfts. Hierbei stehen vor allem Usability Tests und Wettbewerbsanalyen sowie die anschließenden Optimierungen auf der täglichen Agenda. Mittlerweile verantworte ich fachlich die Produktentwicklung der Fashion ID Website über alle Endgeräte hinweg. Dabei muss ich neben den Optimierungen aus dem Produktmanagement ebenso Anforderungen anderer Abteilung in die Planung integrieren.

Was macht Ihren Job spannend und Ihnen am meisten Spaß? Ich finde es sehr spannend den gesamten Produktentwicklungsprozess zu gestalten und maßgeblich an den einzelnen Stufen beteiligt zu sein. Gleichzeitig werden Erfolge z.B. durch Features oder andere Weiterentwicklungen, die sich positiv auf den Shop auswirken, schnell sichtbar – das motiviert mich! Mein Job ist sehr abwechslungsreich, kein Tag gleicht dem anderen und man weiß nie was einen erwartet. Gleichzeitig tausche ich mich viel mit anderen Bereichen, Abteilungen und Kollegen aus. Es wird definitiv nie langweilig.

Wie wollen Sie sich beruflich entwickeln?
Ich könnte mir gut vorstellen zukünftig mehr Personalverantwortung, d.h. die Führung von mehreren Product Teams zu übernehmen und die ganzheitliche Verantwortung für den Product Bereich zu tragen.

Natalia Zarawska, Interactive Developer bei Sapient Nitro

Natalia Zarawska arbeitet als Interactive Developer bei Sapient Nitro
Natalia Zarawska arbeitet als Interactive Developer bei Sapient Nitro (Bild: Sapient Nitro)
Was ist das typische Berufsbild eines Interactive Developers bei Sapient Nitro? Interactive Developer realisieren bei SapientNitro Prototypen für digitale Lösungen und Produkte sowie anspruchsvolle Applikationen an allen digitalen Touchpoints. Sie sollten kreativ sein und offen für neue Technologien und Markenerlebnisse. Da sie ihr Gespür für Design mit visuellem und technischem Verständnis verbinden, sind sie die produktive Brücke zwischen Design und technischer Implementierung in den interdisziplinären und internationalen Teams der Agentur. In ihrer täglichen Arbeit erstellen Interactive Developer u.a. visuelle Konzeptionen sowie die User Experience für global agierende Marken.

Voraussetzung für den Einstieg ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Medieninformatik/Mediendesign oder eine vergleichbare Qualifikation. Bewerber sollten zudem solide Berufserfahrung in der strukturierten Entwicklung modularer und dynamischer Websites mitbringen. Essenziell sind zudem Kenntnisse von Prototyping, Skriptsprachen und Markup-Sprachen sowie Web Standards und Programmierung.

Welche Ausbildung haben Sie absolviert? Ich habe meinen Bachelor in Angewandter Informatik an der Technischen Universität in Krakau (AGH) abgeschlossen und anschließend meinen Master in Informatik an der TU München gemacht. Ein Schwerpunkt meines Studiums war Image Processing und Informatik in der Medizin. Darüber hinaus habe ich meine Leidenschaft für Wearables und Natural User Interfaces entdeckt – und meine Masterarbeit zu diesem Thema geschrieben. Technologie und Soziologie haben mich schon immer begeistert. Für das Informatikstudium habe ich mich entschieden, weil es so vielfältige Möglichkeiten eröffnet.

Was macht Ihnen an ihrem Job besonders Spaß? Der Boom neuer Technologien, die in Innovationslaboren entstanden und entstehen, macht es möglich, neue Ideen zu entwickeln und sie wahr werden zu lassen. Heute ist es leichter denn je visionär und kreativ zu sein und neue digitale Produkte für das reale Leben zu schaffen.

Als Interactive Developer kann ich mit beeinflussen, wie Technologien angewandt werden und das Alltagsleben erleichtern. So habe ich schon für meine Masterarbeit bei SapientNitro die Idee verwirklicht, die smarten Objekte in meiner Umgebung – wie Kaffeemaschinen, Lampen oder das Radio – direkt zu kontrollieren, ohne jedes Mal eine andere App öffnen zu müssen. Mithilfe von Prototyping Tools wie Raspberry Pi oder Arduino und ohne tiefgreifendes Wissen in Elektronik habe ich einen ‚Smart Ring’ kreiert, der wie ein echter Ring am Finger getragen wird und die Gesten des Users für die Steuerung der Geräte nutzt. Ideen und Lösungen nicht nur zu erdenken, sondern sie auch zu realisieren macht mir großen Spaß.

Wie wollen Sie sich entwickeln? Für einen Bereich oder eine bestimmte Position habe ich mich noch nicht final entschieden, denn ich möchte mich zuerst technologisch weiterentwickeln und in möglichst viele Bereiche hineinschnuppern. Für neue und herausfordernde Projekte und Möglichkeiten bin ich immer offen.

Alina Telenska, Head of Website Optimization bei Plan.Net Performance

Alina Telenska, Head of Website Optimization bei Plan.Net Performance, kümmert sich um Suchmaschinen Optimierung
Alina Telenska, Head of Website Optimization bei Plan.Net Performance, kümmert sich um Suchmaschinen Optimierung (Bild: Plan.Net Performance)
Welche Ausbildung haben Sie absolviert? Ich habe an der Uni Magdeburg ein Studium zur Diplom-Kauffrau absolviert. Bereits im Hauptstudium habe ich mir die Schwerpunkte E-Business, Finanzen und Banken gewählt.

Erste praktische Erfahrung in diesen Bereichen habe ich während des Studiums bei einer Internetagentur im Bereich Projektmanagement gesammelt. Ich habe hier mit einem Designer, Programmierer und Account Manager zusammen gearbeitet und bin zum ersten Mal in Kontakt mit Google Adwords, Typo3 und diversen CMS gekommen.

Während der Diplomarbeit habe ich als Werkstudentin bei einem Online Baufinanzierer gearbeitet. Hier habe ich mich viel mit Affiliate Marketing und Partnerprogrammen beschäftigt. Und jetzt seit fünf Jahren arbeite ich bei Plan.net Performance und leite ein Team.

Was macht an Ihrem Job besonders Spaß? An meinem Job liebe ich die Abwechslung, das hohe Tempo und natürlich auch die Technik. Ständig gilt es neuen Content zu entwickeln. Google Updates sorgen dafür, dass es immer wieder etwas Neues zu lernen und auf den Webseiten unserer Kunden zu verändern gibt. Das breite Spektrum an Themen und Tools bietet ständig neue Möglichkeiten und Herausforderungen. Im Bereich SEO (Search Engine Optimization) findet jeder etwas, das ihm Spaß macht - angefangen von der Programmierung bis hin zur Analyse und Redaktion. Dieses Gebiet ist sehr umfangreich, vielschichtig und spannend.

Wie wollen Sie sich beruflich entwickeln? Ich möchte mich mehr in den Bereichen Conversionoptimierung, A/B Testings und User Experience entwickeln, um den Kunden das beste Ergebnis und auch Erlebnis im Internet zu bieten.

Mit den SEO-Tools ist es spannend herauszufinden, wonach die User suchen. Wo besteht Nachfrage? Welcher Content ist momentan angesagt und wichtig.

Mein Wissen aus dem Bereich Usability ermöglicht mir, detaillierte Search Personas zu bilden. Wer ist die Person, die da am Rechner sitzt und etwas sucht? Wofür interessiert sie sich gerade? Wie lebt sie vielleicht? Damit ist es möglich, User entsprechend ihren Bedürfnissen und ihrer Motivation anzusprechen und sie dort abzuholen, wo sie gerade im Netz unterwegs sind. Ziel ist es, ihnen die gesuchte Lösung zu bieten – und ihre Erwartungen vielleicht sogar noch zu übertreffen.

Nico Zimmermann, Director Creative Engineering bei Demodern in Hamburg

Nico Zimmermann ist Spezialist für virtuelle Realität und arbeitet als Director Creative Engineering bei Demodern in Hamburg
Nico Zimmermann ist Spezialist für virtuelle Realität und arbeitet als Director Creative Engineering bei Demodern in Hamburg (Bild: Demodern)
Welche Ausbildung haben Sie absolviert? Keine klassische. Als ich im Jahr 1996 mein Abitur gemacht habe, gab es nur klassische Informatik als Diplomstudiengang und das hat mich ehrlich gesagt gar nicht angesprochen. Ich programmiere seit 1990 Computersysteme und Grafikkarten – VC20, Amiga, PC's, Mobile Phones und Mikrocontroller. Zu meiner Abizeit hatte ich Informatik als Leistungskurs gewählt und dort die informatischen Grundlagen wie Mikroarchitektur, Assembler, Algorithmen und Datenstrukturen gelernt. Seitdem habe ich nie aufgehört zu lernen. „Development“ heißt für mich, die eigenen Fähigkeiten stets weiter zu entwickeln. Das bedeutet jedes Jahr viele neue Technologien zu erlernen und diese auch praktisch in Projekten anzuwenden.

Was macht Ihnen an Ihrem Job besonders Spaß? Für mich persönlich als „Director Creative Engineering“ ist die gesamte IT-Landschaft samt ihrer Software, Hardware und auch der Netzpolitik ein riesengroßer Spielplatz, auf dem ich mich austoben kann. Als „Director“ wird eine gewisse Personalverantwortung und die Arbeit im Team erwartet und vorausgesetzt. Projekte, Research und das Team in Balance zu halten, ist wie Computer-Kung-Fu – das macht einfach Sauspaß! Als „Creative“ habe ich auch die Verantwortung das Gelernte mit dem Team zu teilen und es jedes Mal dafür zu begeistern. Außerdem freue ich mich sehr darüber, dass ich es geschafft habe, nie den Anschluss an neue und kreative Entwicklungen zu verlieren. „Engineering“ bedeutet nämlich vor allem, auch regelmäßig Sachen selbst zu bauen und auszuprobieren.

Wie wollen Sie sich weiter entwickeln?Mit nun fast 40 Jahren Lebenserfahrung und einer erfüllenden Berufslaufbahn hoffe ich dem Demodern-Team mehr geben zu können, als nur technische und kreative Kompetenz. Daher möchte ich mich einfach gerne weiterbilden und weiterhin mehr erfahren – auch über mich selbst.

Mein technischer Schwerpunkt liegt gerade auf der Integration von VR mit anderen Technologien. Ich ziehe auch immer noch ein Studium in Richtung ‚3D Artist’ oder ‚Game Development’ in Erwägung. Neben Computing gibt es aber natürlich auch noch viele private Themen, in denen ich mich weiterentwickeln möchte. Ich habe beispielsweise immer noch keine perfekte Frisur für mich gefunden…

Michael Fritz, Head of Social Media Support bei 1&1

Michael Fritz ist Head of Social Media Support bei 1&1
Michael Fritz ist Head of Social Media Support bei 1&1 (Bild: 1&1)
Wie ist Ihre Karriere bislang verlaufen? Meine Karriere habe ich im Jahr 2000 im klassischen Kundenservice beim heute fast vergessenen Internetanbieter AOL gestartet, wo ich für interne und externe Fachtrainings verantwortlich war. 2009 bis ich zu 1&1 gewechselt und arbeitete im Informations- und Qualitätsmanagement. Hier habe ich das Trainer- und Redaktionsteam für die interne und externe Kommunikation geleitet. Im Frühjahr 2014 wurde ich dann gebeten, den Social-Media-Support für das Hosting-Geschäft von 1&1 von null aufzubauen. Heute verantwortet ich den Support auf Facebook, Twitter und anderen Plattformen für 1&1 sowie die Tochterunternehmen Fasthosts und Arsys mit lokalen und virtuellen Teams in zehn Ländern.

Was macht Ihnen im aktuellen Job besonders Spaß? Mir macht vor allem die Arbeit in einem hoch motivierten internationalen Team Spaß. Die Kommunikation auf Facebook und Co. ist etwas ganz anderes als der Support per E-Mail und Telefon, denn jeder der will, kann mitlesen. Wo die Reise in Social Media hingeht, ist völlig offen: Heute müssen wir uns Gedanken  über Plattformen wie What’s App und SnapChat machen, die es vor ein paar Jahren noch gar nicht gab. Vor allem bedeutet Social Media, dass vorher getrennte Bereiche – etwa PR, Kundenservice und Marketing – immer mehr zusammenwachsen. Damit sind heute auch Wechsel über diese Abteilungen hinweg denkbar.

Katharina Maier, Geo Intelligence Beraterin bei KIEZquadrat der Crossmedia-Unit für Geo-Planung

Katharina Maier ist Geo Intelligence Beraterin bei KIEZquadrat, der Crossmedia-Unit für Geo-Planung
Katharina Maier ist Geo Intelligence Beraterin bei KIEZquadrat, der Crossmedia-Unit für Geo-Planung (Bild: Crossmedia)
Welchen beruflichen Weg sind Sie auf dem Weg zur Geo Intelligence Beraterin gegangen? "Geographen können alles, aber nichts richtig". Das Klischee mit dem wir am Arbeitsmarkt betrachtet werden, stimmt – zum Teil. Es ist auch der Grund, warum sich eine Landschaftsplanerin auf einmal in der Media wiederfindet. Was da dann noch vom Studium bleibt? Statistische Methodik, empirisch-sozialwissenschaftliche Methoden, Raumplanung, VWL, BWL und der Umgang mit Geoinformationssystemen, aber auch vor allem der Skill Beziehungen zwischen verschiedenen Disziplinen herstellen und mit deren Kontroversen konstruktiv umgehen zu können, sind z.B. Feinheiten, die auch in der (Cross)Media die Grundvoraussetzung für den Arbeitsalltag eines Geo Intelligence Beraters sind.

Was macht Ihren beruflichen Alltag aus? Gerade lokales Marketing und lokale Medienmärkte haben sich stark verändert. Die Digitalisierung sorgt für Fragmentierung und nachlassende Reichweiten der etablierten Medien. Raum als dynamischer Parameter wird im heutigen Marketing und für Local Business nur unzureichend betrachtet. Dabei hinterlässt jeder von uns immer mehr Spuren und räumliche Daten – der Schatz liegt auf der Straße. Dieser Schatz ist des Geo Intelligence Beraters täglich Brot. Mit ihm lassen sich in der klassischen sowie digitalisierten Medienlandschaft die Botschaften auch räumlich genau an die Menschen richten, für die sie gedacht sind. Durch inhaltlich regional bis lokal entwickelte Botschaften lässt sich für die Zielpersonen auch inhaltlich mehr Relevanz erzielen.

Wie haben Sie sich bei Crossmedia entwickelt? Wir bei KIEZquadrat, als Unit von Crossmedia genießen schon als Trainees die Freiheit uns selbst jeden Tag neu zu erfinden, weswegen wir althergebrachte Geomarketing Methoden durch unser geographisches Know-How immer weiter ausbauen können. Weiterführend erarbeiten wir neue Methoden, die seit jüngstem auch über das reine Geomarketing hinausgehen und uns eben zu rundum Geo Intelligence Beratern für unsere Kunden macht – hierzu gehören Expansionsplanungen für Filialisten und Franchiser genauso wie Rentabilitätsprognosen und Screenings existierender POS.

Um auch der Digitalisierung und der immer stärkeren Vernetzung Rechnung zu tragen, haben wir eine Web-Plattform entwickelt, mit deren Hilfe wir unseren Kunden die komplizierten Sachverhalte unserer Analysen intuitiv und dynamisch übermitteln können. Dieses KIEZquadrat Geoportal entwickeln wir gemäß unserer und der Ansprüche unserer Kunden stetig plattformunabhängig weiter – denn Kommunikation ist nur der Anfang.

Welche weiteren beruflichen Schritte sind möglich? Der Geo Intelligence Berater kann bei uns den gleichen Karriere- und Gehaltsweg wie ein Mediaberater verfolgen. Nach der Trainee-Ausbildung bei Crossmedia, wird er Berater und kann innerhalb von ein paar Jahren zum Senior Berater oder Gruppenleiter bis hin zum Unit-Direktor aufsteigen und damit sukzessive mehr Verantwortung für Personal, Budget, Kunden bis zum Neukundengeschäft übernehmen. Interviews: Eva-Maria Schmidt
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