BBDO Wer "Help Tracks" streamt, spendet für einen guten Zweck

Donnerstag, 13. Juli 2017
"Gutes tun durch Nichtstun": Mit diesem Spruch werden die "Help Tracks" beworben
"Gutes tun durch Nichtstun": Mit diesem Spruch werden die "Help Tracks" beworben
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Kostenlos Musik hören und dabei automatisch Gutes tun - das ermöglichen jetzt die sogenannten "Help Tracks". Für jeden Song der Aktion, der auf Spotify, Deezer und Co gestreamt wird, fließt eine Lizenzgebühr aus den Abonnementeinnahmen der zahlenden Nutzer an einen guten Zweck. Die Idee setzte BBDO Berlin gemeinsam mit der Audioproduktion German Wahnsinn aus Hamburg und dem Spendenportal Help Direct um.
Eigentlich geht die Lizenzgebühr beim Abspielen eines Songs auf das Konto eines Interpreten. Doch nicht so bei den "Help Tracks". Für die Aktion hat einer der Kooperationspartner Hintergrundmusik komponieren lassen. Und wer nun auf Spotify, Deezer, Amazon Prime Music, Google Play Music, Apple Music oder Napster einen der Songs des Soundprojekts von Help Direct und BBDO hört, sorgt dafür, dass die Gebühr an eine Hilfsorganisation fließt - zum Beispiel an die Flüchtlingshilfe oder Behindertenprojekte.
Insgesamt gibt es elf verschiedene Spendenpools. In welchen der Pools seine Spende fließt, entscheidet jeder Streaming-App-Nutzer selbst, indem er sich für die Playlist entscheidet, die unter dem präferierten Zweck steht. Zur Auswahl stehen unter anderem "Umwelt und Natur", "Kinderprojekte" oder "Tierschutz". 

Für die Aktion zeichnen die BBDO-Kreativen Wolfgang Schneider (CCO), Mirko Stolz und Tobias Grimm (Creative Managing Directors) verantwortlich. Außerdem arbeitete der Creative Director Heiner Twenhäfel an dem Projekt. Zudem wirkten Angelo Maia (Art Director) und Dany Rothemund (Copywriter), unterstützt von Alexandra Schöne (Senior Account Manager) und Steffen Günther (Account Director) mit. bre
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