Audi WPP-Tochter AKQA bleibt digitale Leadagentur

Dienstag, 28. Oktober 2014
Die AKQA-Chefs James Hilton (links) und Rob McIntosh punkten weiter bei Audi
Die AKQA-Chefs James Hilton (links) und Rob McIntosh punkten weiter bei Audi
Foto: Foto: AKQA

Das Rennen um den US-Digitaletat des Automobilherstellers Audi ist entschieden. Nach einer routinemäßigen Überprüfung wird die Digitalagentur AKQA in puncto digitales Business auch weiterhin Leadagentur der Volkswagentochter bleiben. Das bestätigt Audi of America gegenüber HORIZONT Online. 

Laut Adage sollen auch die New Yorker Interpublic-Gruppe mit ihrer Digitalagentur Huge sowie Hearsts iCrossing an dem Pitch teilgenommen haben. Außerdem soll Audi derzeit auch seine Dienstleister im Bereich Social Media überprüfen. Das Community-Management und der soziale Content werden seit Mai 2013 von Huge betreut. Allerdings arbeitet Audi in diesem Bereich auch mit Mediacom von WPP und dem PR-Shop von Interpublic PMK/BNC zusammen. Wer an dem Pitch um den Etat für die sozialen Medien beteiligt ist, scheint derzeit noch nicht klar zu sein.

AKQA arbeitet indes seit 2011 für Audi und verantwortet seitdem das digitale Marketing und die Web-Entwicklungen der Automarke. Im vergangenen Sommer entwarf die Agentur den Internetauftritt von AudiUSA.com in den Vereinigten Staaten und entwickelte für den Kunden diverse Mobile- und App-Anwendungen.

AKQA wurde 2012 von der britischen Agenturholding WPP übernommen. Die Digitalagentur hat Büros in Amsterdam, Atlanta, Berlin, Gurgaon (Indien), London, New York, Paris, Portland, San Franzisko, Sao Paulo, Shanghai, Tokio und Washington. ejej

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