Weltweite Kamagne: DDB Tribal inszeniert Bosch als Top-Adresse für den Nachwuchs

Donnerstag, 19. Mai 2011
Der Startschuss der Kampagne fällt in Deutschland
Der Startschuss der Kampagne fällt in Deutschland

Nach mehr als zehn Jahren macht Bosch wieder mal mit einer Werbekampagne auf das eigene Unternehmen aufmerksam. Der von DDB Tribal in Düsseldorf gemeinsam mit der zentralen Unternehmenskommunikation von Bosch entwickelte Auftritt stellt internationale Mitarbeiter und die Verantwortung des Technologie- und Dienstleistungsunternehmens in den Mittelpunkt. Mit der Kampagne will sich Bosch vor allem als attraktiver Arbeitgeber positionieren und sich im Rennen um die besten Nachwuchskräfte einen Vorteil verschaffen. „Eine positive Reputation ist unabdingbar für den langfristigen Erfolg. Wesentlich ist dafür, dass uns Kunden, Mitarbeiter und Nachwuchskräfte vertrauen und wissen wofür Bosch steht – und das weltweit", sagt Uta-Micaela Dürig, Leiterin Corporate Communications, Brand Management & Sustainability bei Robert Bosch in Stuttgart. Ziel sei es, Bosch als ein im Hinblick auf die großen Herausforderungen der Zeit relevantes Unternehmen mit konsequentem Handeln und klaren Überzeugungen darzustellen.

Die Motive werden mit Online-Maßnahmen flankiert
Die Motive werden mit Online-Maßnahmen flankiert
Kommuniziert wird die Botschaft mit Printanzeigen und im Internet: Die zunächst sieben Werbemotive, auf denen jeweils Mitarbeiter vor einer 3D-Grafik zu sehen sind, sollen das breite Tätigkeitsspektrum des Technologie- und Dienstleistungsunternehmens vor Augen führen. Im Internet werden die Informationen dann vertieft. So erklären die Mitarbeiter in Videobotschaften, warum es sich lohnt, für Bosch zu arbeiten, und was die Faszination dieses Unternehmens ausmacht.

Der Startschuss für die weltweite Kommunikationsoffensive fällt am heutigen Donnerstag zunächst im Heimatmarkt Deutschland, wo Bosch 2011 sein 125-jähriges Jubiläum feiert. Danach nimmt Bosch zunächst den Wachstumsmarkt Indien ins Visier, bevor im kommenden Jahr schließlich die USA, China und weitere Länder in den Fokus rücken. mas
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