WVP holt Gesamtetat für Aftersales-Werbung von BMW und Mini

Donnerstag, 06. Juni 2013
WVP-Chefs Anette Rottmar und Claus Vogt (Foto: WVP)
WVP-Chefs Anette Rottmar und Claus Vogt (Foto: WVP)
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BMW Gesamtetat Claus Vogt Pitch Anette


Die Stuttgarter Agentur WVP kann die Zusammenarbeit mit dem Autohersteller BMW erweitern. Nach einem Pitch mit drei Teilnehmern hat das Team um die Geschäftsführer Claus Vogt und Anette Rottmar den Etat für die Aftersales-Kommunikation der Marke BMW verteidigen und das Mandat für Mini gewinnen können. Für den Münchner Konzern ist die Agentur bereits seit 2005 tätig. Bei dem jetzt gewonnenen internationalen Paket geht es um Vertriebsunterstützung bei sämtlichen Aftersales-Themen für BMW und Mini. Dazu gehören zum Beispiel Aufgaben in den Bereichen Teile und Zubehör sowie Service für die einzelnen Ländergesellschaften und deren Handelsorganisationen. Zuletzt hat sich WVP um saisonale Verkaufsförderungsaktionen gekümmert. Jetzt kommen die Kampagnen für die Vermarktung von Originalteilen und Zubehör hinzu. Eine wichtige Rolle in der Kommunikation soll künftig das Thema Räder und Reifen spielen.

Der Etat wurde für zwei Jahre vergeben, das Gesamtvolumen liegt im siebenstelligen Bereich. Zu den Maßnahmen, die zum Einsatz kommen, gehören Plakate, Anzeigen, Broschüren, Flyer, Mailings sowie Online- und PoS-Kommunikation. Die Agentur WVP Werbegesellschaft wurde 1979 unter dem Label Walter + Partner gegründet. 1996 entstand aus ihr die heutige Firma. Das rund 20 Mitarbeiter starke Team ist auf Handelsmarketing und Kommunikation am Point of Sale spezialisiert. Das im vorigen Jahr erzielte Honorarvolumen beträgt 1,6 Millionen Euro. mam
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