WPP-Umsatz sinkt um 4 Prozent

Freitag, 25. April 2003

Die britische Werbeholding WPP, zu der Agenturnetzwerke wie Ogilvy & Mather, Young & Rubicam und J. Walter Thompson gehören, verzeichnet für das 1. Quartal 2003 einen Honorarumsatz von 908,5 Millionen britische Pfund (1,313 Milliarden Euro). Das entspricht einem Minus von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Bereinigt um Währungsschwankungen und Akquisitionen entsprechen die Zahlen dem Ergebnis aus dem 1. Quartal 2002. Die größten Einbußen sind in England zu verzeichnen, wo das Geschäft um 3,5 Prozent zurückging. In Kontinentaleuropa konnte der Konzern dagegen um 3,5 Prozent zulegen, in den USA um rund 1 Prozent. Was die einzelnen Geschäftsfelder angeht, hat der Bereich Public Relations und Public Affairs am stärksten verloren. Hier beträgt das Minus 3 Prozent. Bei der klassischen Werbung ist ein Plus von 3 Prozent zu verzeichnen. mam
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