WPP-Umsatz sinkt um 2,5 Prozent / Sorrell prognostiziert baldigen Aufschwung

Montag, 25. August 2003

Die britische Werbeholding WPP meldet für das erste Halbjahr 2003 einen Umsatz von 1,91 Milliarden britische Pfund (rund 2,76 Milliarden Euro). Dies entspricht einem Rückgang von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen sank um 7,8 Prozent auf 234,1 Millionen Pfund (339 Millionen Euro).

Positiv entwickelte sich für WPP der US-Markt. Dort blieben die Umsätze stabil mit einem leichten Aufwärtstrend. Als unverändert schwierig bezeichnet der Konzern dagegen die Situation auf dem britischen Werbemarkt. Nichtsdestotrotz glaubt WPP-Chef Martin Sorrell an einen baldigen Aufschwung. So würden Faktoren wie die Präsidentschaftswahlen in den USA, die Fußball-Europameisterschaft und die Olympischen Spiele in Athen das Werbeklima im kommenden Jahr positiv beeinflussen. Zu WPP gehören die Agenturnetzwerke Young & Rubicam, J. Walter Thompson und Ogilvy & Mather. bu
Meist gelesen
stats