Vier Agenturen im Rennen um Pit-Stop-Etat

Montag, 26. November 2007
Preisbetonter Pit-Stop-Spot von Ritter Slagman
Preisbetonter Pit-Stop-Spot von Ritter Slagman

Nach einem Screening um die Neuvergabe seines Kreativ-Werbeetats läutet Pit Stop einen Pitch mit vier Kandidaten ein. Außer Etathalter Ritter Slagman und Springer & Jacoby in Hamburg sind die Berliner Agenturen Heimat und Aimaq Rapp Stolle Anfang Januar zur Präsentation ihrer Konzepte in die Pit-Stop-Zentrale nach Heusenstamm bei Frankfurt eingeladen. Um den siebenstelligen Mediaetat bemühen sich bereits die Agenturen Carat, Maxus und Universal McCann. Von den geladenen Kreativagenturen erwartet Fabian Seelenbrandt, Marketing Director bei Pit Stop, "ein ganzheitliches Konzept, das in allen Kommunikationskanälen wirkt". Seelenbrandt ist erst seit kurzem bei der deutschen Tochtergesellschaft der europäischen Werkstatt-Kette Kwik-Fit Holdings an Bord. Der 34-Jährige war Anfang September aus dem Marketing von Saturn nach Heusenstamm gewechselt. Davor lernte er das Agenturgeschäft bei Grey in Düsseldorf und For Sale in München kennen.

Legt die Messlatte hoch: Fabian Seelenbrandt, Marketing Director bei Pit Stop
Legt die Messlatte hoch: Fabian Seelenbrandt, Marketing Director bei Pit Stop
Bei Pit Stop hat er ehrgeizige Ziele zu erfüllen. Die Kette, die Anfang November ihre bundesweit 400. Filiale eröffnet hat, will sich als führende Marke unter den deutschen Werkstatt-Ketten etablieren.

Pit Stop tritt insbesondere gegen die Werkstattkette A.T.U. an, die in Deutschland, Österreich, Tschechien und den Niederlanden rund 600 Filialen betreibt und jährlich 50 Neueröffnungen im In- und Ausland angekündigt hat. A.T.U stand nach 2003 unter anderem bei For Sale in München auf der Kundenliste. Zurzeit arbeitet Serviceplan Power of Sale für den Pit-Stop-Wettbewerber.
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