Verizon Wireless vergibt 335-Millionen-Euro-Etat an McCann

Mittwoch, 28. April 2004

Der US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless hat seinen auf rund 335 Millionen Euro geschätzten Werbeetat an McCann-Erickson in New York vergeben. Die Interpublic-Tochter setzte sich in der Pitchrunde gegen Havas-Agentur Arnold Worldwide in Boston durch. Zuvor war bereits WPP-Tochter J. Walter Thompson in New York ausgeschieden. Durchgeführt wurde die Wettbewerbspräsentation von der Bostoner Beratungsfirma Pile & Co. Der Mediaetat bleibt weiterhin bei dem Publicis-Medianetzwerk Zenith.

Verizon Wireless ist ein Joint Venture von Verizon Communicationas und Vodafone. Das Unternehmen ist derzeit größter Mobilfunkanbieter in den USA und sorgte in der Vergangenheit insbesondere mit seiner von Bozell kreierten "Test-Man"-Kampagne für Furore. Nach der Fusion von Bozell und Lowe Anfang 2003 wurde der Etat von Lowe in New York betreut. Zuletzt machte Verizon jedoch im April mit einer von McGarry Bowen in New York entwickelten TV-Kampagne von sich reden. bu
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