Tinkerbelle schnappt sich Etat des Umweltministeriums

Montag, 24. Oktober 2011
Tinkerbelle-Geschäftsführer Jens Auhage
Tinkerbelle-Geschäftsführer Jens Auhage

Die Berliner Agentur Tinkerbelle hat sich den siebenstelligen Werbeetat des Bundesumweltministeriums (BMU) für eine Kampagne zur Ressourceneffizienz gesichert. Der Kreativdienstleister konnte sich in einem Pitch gegen ungenannte Wettbewerber durchsetzen. Der Auftritt ist auf zwei Jahre angelegt und richtet sich an Entscheider von klein- und mittelständischen Unternehmen. Diese sollen unter anderem mit Anzeigen in Tageszeitungen wie "FAZ", "FTD" und "Handelsblatt" sowie Fachmagazinen auf die ökonomischen und ökologischen Vorteile des intelligenten und effizienten Einsatzes von Rohstoffen, Material und Energie aufmerksam gemacht werden.

Das BMU koordiniert die Kampagne in Zusammenarbeit mit dem Zentrum Ressourcen Effizienz und Klimaschutz des Vereins deutscher Ingenieure (VDI ZRE). Im Hinblick auf die Pressearbeit kommt Verstärkung von Kommpassion in Berlin.

Tinkerbelle ist bereits in der Vergangenheit für das BMU tätig geworden und hatte beispielsweise 2009 eine Kampagne realisiert, die Autofahrer dazu bewegen sollte, für Kurzstrecken auf das Fahrrad umzusteigen oder zu Fuß zu gehen. jm
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