Sturzbetrunkener Hauptdarsteller: Agenc kreiert actionreichen Kinospot für "Cinema"

Dienstag, 06. März 2012
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Die Szene erinnert an einen Action-Film: Mit quietschenden Reifen kurvt das Auto nachts über das regennasse Kopfsteinpflaster. Der Fahrer blickt sich nervös um. Nach einer Unebenheit auf der Straße öffnet sich die Klappe des Handschuhfaches und eine Pistole kommt zum Vorschein. Die vermeintliche Verfolgungsjagd endet jäh, als er sein Auto gegen einen Hydranten setzt. Doch der Fluchtversuch endet genauso schnell: Völlig entkräftet bricht der Protagonist auf der Straße zusammen. Der Grund dafür wird erst in der nächsten Szene verraten. "Nicht alles, was breit ist, ist großes Kino" lautet die Botschaft des 55-sekündigen Kinospots, den die Hamburger Agentur Agenc für das Film-Lifestyle-Magazin "Cinema" anlässlich dessen 400. Ausgabe kreiert hat. Durch die Infos aus dem Titel wähle man immer den richtigen Film. Bei der Realisation hat Agenc-Kreativchef Michael Heine auf prominente Namen gesetzt. Das Kommando am Set hatte der Regisseur Josh Broecker ("Die Zeit der Kraniche", "Der Dicke"), in die Rolle des sturzbetrunkenen Hauptdarstellers schlüpfte Robert Viktor Minich, bekannt aus Till Schweigers "Der Eisbär".

Der Spot (Produktion: Tony Petersen Film) ist bundesweit in den Kinos zu sehen. Die Mediaplanung hat die Verlagsgruppe Milchstraße selbst übernommen. Bereits seit 2007 arbeitet sie mit Agenc zusammen. Zum weiteren Kundenstamm der Agentur gehören Unternehmen wie unter anderem die Deutsche Post, Eon, die Versandhändler Otto und Schwab sowie wie Ulla Popken und Takko Fashion. jm
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