Spot-Premiere: Ogilvy & Mather inszeniert Liebesgeschichte für die Deutsche Bahn

Dienstag, 25. Oktober 2011
Flankiert wird der Spot von Anzeigen und Großflächenplakaten
Flankiert wird der Spot von Anzeigen und Großflächenplakaten


Schicksal oder Zufall? Der junge Mann im neuen Spot der Deutschen Bahn zumindest glaubt nicht mehr an letzteres: Bereits zum dritten Mal, so behauptet er, trifft er die hübsche junge Frau während der Zugfahrt. Doch dass sich die beiden so oft über den Weg laufen, hat einen ganz einfachen Grund: der Sparpreis der Bahn, mit dem die Protagonistin durch ganz Deutschland reist. Dieses charmante Commercial, das heute auf allen reichweitenstarken TV-Sendern startet, kommt von Stammbetreuer Ogilvy & Mather, der seinen Bahn-Etat im August verteidigen konnte. Dass die Bahn potentielle Liebespaare nicht nur zusammenführen, sondern auch mal eben schnell wieder trennen kann, beweist der 30-Sekünder ebenfalls. Daran schuld: das Europa-Spezial-Angebot. "Was wir wollten war ein klassischer Liebesfilm, bei dem unsere Angebote, der Sparpreis ab 29 Euro und das Europa-Spezial, stimmig in die Geschichte integriert sind", sagt Ulrich Klenke, Leiter Konzernmarketing bei der Deutschen Bahn.

Das Casting für den Auftritt sei absolut entscheidend gewesen, ergänzt Ogilvy-Kreativchef Stephan Vogel: "Seine Unsicherheit und ihre Souveränität - diese Komponenten machen das Ganze zu einem dichten, in sich geschlossenen Spielfilm." Für die Produktion zeichnet Shape in Berlin verantwortlich, Regie führte Mona el Mansouri.

Flankiert wird der Spot von Anzeigen in Titeln wie "Bild", "Stern", "Der Spiegel", "Focus", und "Hörzu", Großflächenplakaten, Online-Maßnahmen sowie Infoscreens und digitalen Medien an Bahnhöfen. Auf Bahn.de zeigt das Unternehmen das Making-of der Kampagne. Die Mediaschaltung übernimmt die Bahn inhouse. jm
Meist gelesen
stats