Spot-Premiere: Grabarz und Vivil wollen die Welt verändern

Dienstag, 12. März 2013
Spot-Szene: Vivil dient der Völkerverständigung
Spot-Szene: Vivil dient der Völkerverständigung

Nach rund zehn Jahren meldet sich die Bonbonmarke Vivil in den TV-Werbeblöcken zurück - und hat sich dabei gleich ein großes Ziel auf die Fahnen geschrieben. Mit dem Spot will Vivil nicht nur die Konsumenten locken, sondern auch zur Völkerverständigung beitragen - und zwar "mit einem sanften Denkanstoß in Richtung Nord- und Südkorea", wie die verantwortliche Agentur Grabarz & Partner auf ihrer Facebook-Seite schreibt. Auf der koreanischen Halbinsel rasselt Nordkoreas Diktator Kim Jong Un derzeit kräftig mit dem Säbel. Der 30-Sekünder des Offenburger Familienunternehmens steht ganz unter dem Motto "Teilen ist eine gute Sache." Die runden, weißen Bonbons schlagen zunächst Brücken zwischen einer Oma und einem auf den ersten Blick recht ungehobelt aussehenden jungen Mann. Diesem imponiert die Geste der alten Dame derart, dass auch er auf der anschließenden Demonstration unter den eingesetzten Polizeibeamten gute Laune verbreitet. Und die wandert mit Hilfe der Vivil-Bonbons immer weiter. "Ändern wir die Welt. Bonbon für Bonbon", so die Hamburger Agentur über die Idee hinter der Kreation. Laut Informationen von HORIZONT.NET soll das Commercial noch in dieser Woche anlaufen.

Es ist die erste Arbeit von Grabarz & Partner für das Offenburger Familienunternehmen. Ob es zuvor einen Pitch gegeben hatte, ist nicht bekannt. Die Produktion des Clips übernahm Bakery Films. Als Regisseur war Barney Cokeliss an Bord.

Laut der Werbeplattform Xad.de war Vivil zuletzt 2004 im deutschen Werbefernsehen präsent. Dabei handelte es sich um einen 10-sekündigen Spot in Kooperation mit dem Sportausrüster K2. jm
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