Sony Ericsson launcht Kampagne für Gaming-Smartphone

Mittwoch, 13. April 2011
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Für sein neuestes Smartphone-Schmankerl hat Sony Ericsson von McCann Erickson in München zwei TV-Spots kreieren lassen, die es in sich haben: Die Londoner preisen mit den actiongeladenen 30-Sekündern das Xperia Play an, ein Handy mit integrierter Spielkonsole. Die Commercials stehen im Mittelpunkt einer Produkteinführungskampagne, die seit dem 12. April in Deutschland, Österreich und der Schweiz läuft. HORIZONT.NET zeigt beide Spots. Die Szene mutet an wie aus einem Science-Fiction-Film: Ein junger Mann sitzt in einem Café, klappt sein Smartphone auf und wird plötzlich von einem Raumschiff angegriffen, das die Szenerie in Schutt und Asche legt. All das geschieht im Spot für das Xperia Play, nachdem der Hauptdarsteller das Gamepad seines Smartphones aufgeklappt hat. Erst ein eingehender Anruf stoppt die Angreifer und verbannt sie zurück in die virtuelle Gaming-Welt. Die Botschaft von Sony Ericsson: Nur eine Welt ist nicht genug für den Nutzer des mobilen Endgerätes.

Die Spots für die aufwendige Kampagne entstanden in Kapstadt unter der Regie von Peter Dietrich. Sie sind bis zum 24. April auf den privaten Kanälen zu sehen, unter anderem auf Sat 1, RTL und Pro Sieben.

Die Produktion des Auftritts stammt von R Force Film in München, die deutsche Adaption kommt von der Kölner Agenturgruppe Bplusd. Die Below-the-line-Kampagne, die unter anderem Giant- und Ambient-Poster umfasst, hat Margieciok and Family in Düsseldorf kreiert. Um die Mediaplanung kümmert sich MEC in Frankfurt. Die Markteinführung wird von einer umfassenden PR-Kampagne begleitet, für deren Umsetzung die Agentur Häberlein und Mauerer verantwortlich zeichnet.

Auf die Launchkampagne eingestimmt hat eine Social-Media-Aktion namens "First 10". Unter dem Motto "Was würdest Du tun?" konnten User über eine Facebook-App und eine eigens geschalteten Microsite Bilder und Videos ihrer verrücktesten Aktion hochladen. Die zehn kreativsten Einsender erhielten ein Xperia Play vorab. Die Konzeption der Microsite lag ebenfalls bei Bplusd. ire
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