Skurrile Gesichter: Berliner Stadtmagazin wirbt mit 3D-Kinospot

Donnerstag, 06. Januar 2011
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Mit einem ausdrucksstarken, teilweise skurril anmutenden 3D-Spot beglückt das Stadtmagazin "Tip Berlin" ab heute die Kinobesucher in der Bundeshauptstadt. Im Fokus des von den beiden Creative-Game-Regisseuren Albert Heiser und Toni Froschhammer, Berlin, konzeptionierten und umgesetzten Commercials stehen Einwohner Berlins. Unter dem Motto "Gesichter einer Stadt" treten im Spiegelsaal von "Clärchens Ballhaus", eines der letzten erhaltenen Ballhäuser der 1920er Jahre in Berlin, Einwohner unterschiedlicher Facetten und Interessen sowie Größen aus der Kno-, Musik- und Bühnenwelt auf. Damit wollen die Kreativen die Gesellschaft und das (kulturelle) Leben in der Hauptstadt abbilden - und damit auch alle Themenbereiche des 14-täglich erscheinenden Magazins: So präsentieren sich neben Pizzabäcker, Sternekoch und Opernsängerin auch bekannte Filmfiguren wie der Joker aus Batman's "The Dark Knight" oder der berühmte Maskenmörder aus "Scream".

"3D-Animation ist aus der Kinowelt nicht mehr wegzudenken. Jedoch haben 3D-Werbefilme immer noch Seltenheitswert. Der Entstehungsprozess stellt eine besondere Herausforderung dar und ist Kür für Autoren, Regisseure und Produzenten", so Heiser. Er und Froschhammer hatten bereits 2006 einen gemeinsamen Kinospot als Daumenkino für den Titel entwickelt und produziert.

"Tip Berlin" ist laut eigenen Angaben Deutschlands größtes Stadtmagazin. Es erscheint im Tip Verlag, einer Tochter des Berliner Verlags. jm
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