Skins attackiert Sportpromis

Donnerstag, 16. Oktober 2008
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Die australische Bekleidungsmarke Skins setzt sich mit einer TV-Kampagne in Szene. In dem von der Agentur The Furnace, Sydney/Melbourne, entwickelten Auftritt unterstreicht die Marke, dass sie kein Athletensponsoring betreibt. Stattdessen wird betont, dass sich auch die Stars die Produkte von Skins kaufen müssen. "Wir sehen keine Veranlassung unsere Produkte, deren leistungssteigernde Effekte von hohem Nutzen für Sportler sind, gegen Bezahlung von Athleten in der Öffentlichkeit tragen zu lassen", erklärt Jaimie Fuller, CEO von Skins.

Die Spots sind als 30- und 15-Sekünder seit Mitte dieser Woche auf Eurosport zu sehen. Sie laufen über einen Zeitraum von acht Wochen. Für die deutsche Adaption sind die Agenturen Kneifel Krause Kube und Mayr Nell, beide München, zuständig. mam

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