Serviceplan Public Opinion wird eigene Firma

Donnerstag, 22. November 2007
Holding-Chef Focken (re.) mit Public-Opinion-Managern Göttert (li.) und Ihlau
Holding-Chef Focken (re.) mit Public-Opinion-Managern Göttert (li.) und Ihlau

Die Serviceplan-Gruppe macht aus ihrem Berliner Ableger für Politik- und Gesellschaftskommunikation Public Opinion eine eigene GmbH. Bislang stand die von Jörg Ihlau geführte Unit unter dem Dach der Serviceplan-Tochter Brand PR.

Im Zuge der gesellschaftsrechtlichen Umfirmierung kommt auch kreative Verstärkung an Bord. Benedikt Göttert, bislang Mitinhaber der Berliner Agentur Goldfisch, steigt als Kreativgeschäftsführer bei dem Berliner Dienstleister ein.

Insgesamt beschäftigt Serviceplan Public Opinion 14 Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen das Bundesministerium des Innern, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung und die Messe Berlin.

Anders als in München und Hamburg soll aus dem Berliner Standort von Serviceplan kein disziplinübergreifendes Haus der Kommunikation werden. Man wolle sich in der Hauptstadt auf den Bereich Politik- und Gesellschaftskommunikation beschränken, erklärt Holding-Geschäftsführer Ronald Focken.

Mehr zum Thema lesen Sie in HORIZONT-Ausgabe 47/2007 vom 22. November.

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