Schwacher Start für Interpublic

Freitag, 03. Mai 2002
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Interpublic Springer & Jacoby


Die Werbeholding Interpublic ist mit einem enttäuschenden Ergebnis in das Jahr 2002 gestartet. Im 1. Quartal 2002 sind die Einnahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15 Prozent gesunken. Zu der Holding gehören unter anderem die Agenturen McCann-Erickson, FCB, Lowe und Springer & Jacoby.

Begründet wurde der Geschäftsrückgang mit zurückgefahrenen Budgets bestehender Kunden sowie mit Etatverlusten infolge von Mergers. Trotzdem konnte das Unternehmen im 1. Quartal Earnings per Share von 0,18 US-Dollar erzielen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres musste Interpublic noch einen Verlust von 0,08 US-Dollar pro Aktie hinnehmen.
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