Scholz & Friends muß um DHL-Europaetat kämpfen

Dienstag, 29. September 1998

Die Agenturen DDB, Grey, Leo Burnett, TBWA und Young & Rubicam wollen Scholz & Friends, Hamburg, den europäischen 50-Millionen-Mark-Etat von DHL Worldwide Express streitig machen. Die erste Präsentationsrunde ist gerade in Belgien gelaufen. Vor einem DHL-Gremium in Brüssel mußten sich die Kandidaten vorstellen und dabei auch Pläne für eine europäische Kampagne, die national einsetzbar sein muß, offenlegen. Im Oktober wird eine Shortlist aus drei bis vier Agenturen zusammengestellt, dann sind Kreativideen gefragt. Gute Chancen werden S&F, Burnett und Y&R eingeräumt. Die Entscheidung fällt zum Jahresende. Die Kampagne soll im Frühjahr starten.
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