Promis gegen Rassismus: Wickert, Kavka und van Dyk zeigen Gesicht

Mittwoch, 20. März 2013
Ulrich Wickert ist eines der prominenten Kampagnentestimonials ... (Motiv: We Do)
Ulrich Wickert ist eines der prominenten Kampagnentestimonials ... (Motiv: We Do)

"Ich bin Jude", "Ich bin Schwarz" oder "Ich bin schwul": Mit diesen, auf den ersten Blick irritierenden Botschaften machen sich Prominente wie Nachrichten-Moderator Ulrich Wickert, Star-DJ Paul van Dyk oder MTV-Legende Markus Kavka in einer bundesweiten Kampagne für mehr Toleranz stark. Der Auftritt stammt von dem Verein "Gesicht zeigen! für ein weltoffenes Deutschland" und startet anlässlich der internationalen Wochen gegen Rassismus.
... genauso wie Star-DJ Paul van Dyk (Motiv: We Do)
... genauso wie Star-DJ Paul van Dyk (Motiv: We Do)
Konzept und Umsetzung der Kampagne stammen von der Berliner Agentur We Do. Neben Wickert, van Dyk und Kavka haben sich auch Prinzen-Sänger Sebastian Krumbiegel, Journalist Jörg Thadeusz, Schauspielerin Gesine Cukrowski, Fernsehmoderatorin Astrid Frohloff und Komiker Kurt Krömer an der Aktion beteiligt. Die Motive mit den Promis sind als Plakate in ganz Berlin sowie auf Bildschirmen und Infoscreens in U- und S-Bahnhöfen zu sehen. Das Maßnahmenpaket umfasst außerdem 30.000 Postkarten.

"Wir freuen uns sehr, dass so viele Prominente spontan dazu bereit waren, diese mutige Kampagne mit ihren überraschenden Aussagen zu unterstützen", so Gregor Blach, Geschäftsführer von We Do. Deren provozierende Statements würden dazu beitragen, das Thema Diskriminierung stärker und prominenter in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung zu rücken. Auf Agenturseite verantwortet das Team um Kreativdirektor Thomas Avenhaus die Kreation.

Die Berliner Agentur We Do unterstützt den Verein seit seiner Gründung mit Kommunikationsmaßnahmen. 2008 beispielsweise realisierte We Do das Projekt Störungsmelder, das 2008 mit einem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde. jm

Hier gehts zu den weiteren Kampagnenmotiven

-
-


-
-


-
-


-
-
Meist gelesen
stats