Pressesprecher-Verband tritt PR-Rat bei

Dienstag, 21. Februar 2006
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Bundesverband Lars Großkurth Horst Avenarius


Der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) wird neben DPRG und GPRA dritter Träger des deutschen Rates für Public Relations (DRPR).Wie die Vertretung der PR-Agenturen (GPRA) und der Public-Relations-Mitarbeiter (DPRG) entsendet der BdP vier Vertreter in den Ethik-Rat: seinen Präsidenten Lars Großkurth und drei Beisitzer. Großkurth begründet den Beitritt unter anderem mit einer BdP-Mitgliederbefragung, in der sich eine große Mehrheit für die Einführung von Standesregeln ausspricht.

Der Ratsvorsitzende Horst Avenarius erwartet, dass durch den Beitritt des BdP das Gewicht des deutschen PR-Rates in der Öffentlichkeit verstärkt werde. "Es ist gut, wenn alle aktiven großen Kommunikationsverbände bei der Wahrung von Sitte und Moral in der Öffentlichkeitsarbeit zusammenstehen". si

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