Pitch um Vanity-Fair-Etat ohne Römer Wildberger

Dienstag, 23. Oktober 2007
Brachte offenbar nicht genug Leser: TV-Spot von Römer Wildberger für "Vanity Fair"
Brachte offenbar nicht genug Leser: TV-Spot von Römer Wildberger für "Vanity Fair"

Nach einjähriger Zusammenarbeit trennen sich bereits wieder die Wege von Vanity Fair und Römer Wildberger. Die Berliner Agentur hatte den Launch des Titels kommunikativ begleitet. Am nunmehr vom Verlag Condé Nast ausgeschriebenen Pitch um die Neuvergabe des Etats wird sich Römer Wildberger nicht beteiligen. Das im Frühjahr dieses Jahres lancierte Lifestyle-Magazin konnte seine Abonnement- und Auflagenzahl kontinuierlich steigern. Laut IVW wurden im 3. Quartal dieses Jahres 172.308 Hefte verkauft.

Für den Verlag offensichtlich nicht genug, angesichts der Zuwachsraten des Bauer-Titels "Intouch", der um 21,5 Prozent auf 334.820 abgesetzte Hefte zulegen konnte.

Agentur-Geschäftsführer Thomas Wildberger bewertet die zurückliegende Partnerschaft mit Condé Nast als "sehr angenehm und bedauert diesen unerwarteten Schritt des Kunden". si

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