PR-Trendmonitor: Optimismus hält an

Mittwoch, 27. Juni 2007
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Faktenkontor Umsatz Pressestelle


Die optimistische Stimmung in der PR-Branche hält an. Wie beim vergangenen Mal rechnen aber auch beim aktuellen PR-Trendmonitor von News Aktuell und Faktenkontor unter den insgesamt 1854 Befragten eher die Agenturen mit steigenden Umsätzen als die Pressestellen der Unternehmen.Besonders optimistisch sind Agenturen mit mehr als 100 Mitarbeitern: 48,7 Prozent kalkulieren Zuwächse um mehr als 10 Prozent. Insgesamt gehen mehr als die Hälfte der befragten Dienstleister von wachsenden Honorarumsätzen aus. Die Mehrheit der beteiligten unternehmensinternen Pressestellen (58,4 Prozent) rechnet verhaltener mit einer gleichbleibenden Budgetentwicklung im Vergleich zu 2006. Ebenso hat sich seit Anfang dieses Jahres ihr Auftragsvolumen mehrheitlich nicht verändert. Das trifft zwar auch auf die Agenturen zu, aber immerhin hat sich bereits bei einem Viertel von ihnen die Ertragslage bereits um bis zu 10 Prozent verbessert.

Großes Thema auf beiden Seiten ist die Kostendisziplin. Uneinigkeit besteht allerdings darüber, wo am besten gespart werden kann. 31,2 Prozent der Pressestellen versuchen ihre Kosten zu minimieren, indem sie weniger Zeit je Projekt aufwenden. Die Agenturen setzen hingegen mehrheitlich auf die verstärkte Zusammenarbeit mit freien Mitarbeitern (37,8 Prozent). stu

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