PR-Trendmonitor: Die Mehrheit erwartet gleich bleibende Budgets

Freitag, 08. Oktober 2010
Mit großen Wachstumsraten rechnen die wenigsten
Mit großen Wachstumsraten rechnen die wenigsten
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Faktenkontor Aufschwung Fortsetzung Pressestelle


Die PR-Branche scheint nur bedingt an eine Fortsetzung des wirtschaftlichen Aufschwungs zu glauben - zumindest, wenn es um die Auswirkungen auf ihr Geschäft geht. Die Mehrzahl der von der DPA-Tochter News Aktuell und Faktenkontor befragten PR-Dienstleister und Pressestellen erwarten für 2011 gegenüber dem laufenden Geschäftsjahr keine größeren Steigerungen, sondern in etwa gleich bleibende Honorare beziehungsweise Budgets. Bei den PR-Agenturen sind es knapp 50 Prozent, in den Pressestellen mehr als 60 Prozent, die von dieser Entwicklung ausgehen. Traditionell blicken die befragten Agenturmitarbeiter optimistischer in die Zukunft als ihre Kollegen in den Unternehmen. Das zeigt sich bei der Frage nach möglichen Honorar- oder Budgetsteigerungen: Immerhin 28 Prozent der Agenturen rechnen mit einem Plus von bis zu 10 Prozent, 14 Prozent prognostizieren sogar ein Plus von mehr als 10 Prozent.


Bei den Unternehmen antworten nur 16 beziehungsweise 8 Prozent in diesem Sinne. Für den PR-Trendmonitor wurden von Anfang bis Mitte September rund 2200 Fach- und Führungskräfte in Agenturen und Pressestellen befragt. mam
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