PR-Branche macht optimistische Tendenz aus

Donnerstag, 09. Januar 2003

Einen wechselnden Geschäftsverlauf mit optimistischer Tendenz prognostiziert die Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) für das gerade begonnene Jahr 2003 aus. Das Stimmungsbarometer des Berufsverbandes zeigt, dass rund zwei Drittel der 25 befragten PR-Agenturen ein konstant gebliebenes oder sogar steigendes Auftragsvolumen verzeichnen. Die allgemeine Geschäftssituation habe offensichtlich keinen nennenswerten Niederschlag in der Honorargestaltung gefunden, so der Verband. Denn durch Anpassungsmaßnahmen im Vorjahr sei bereits eine gewisse Marktkorrektur erfolgt. Zudem ergab die Befragung, dass sowohl Agenturen als auch Unternehmen ihre Mitarbeiterzahl reduziert haben.

Bei den Aufgabenfeldern ergibt sich bei den Agenturen eine Verlagerung. So beobachten die Verantwortlichen eine deutliche steigende Nachfrage in Sachen Krisenkommunikation und interner Kommunikation. Auch die Anforderungen an die Pressearbeit seien gestiegen. Gleichzeitig sank der Bedarf an Leistungen im Bereich Capital Market Relations.

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