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Mittwoch, 12. November 2008
News Aktuell befragt regelmäßig PR-Treibende
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Finanzkrise Wirtschaftsflaute Honorarumsatz Pressestelle


Die deutschen Öffentlichkeitsarbeiter blicken trotz aktueller Finanzkrise und aufkommender Wirtschaftsflaute erstaunlich optimistisch ins nächste Jahr. Fast 45 Prozent der PR-Agenturen und 28 Prozent der Pressestellen rechnen mit steigenden Honorarumsätzen und Budgets. Insbesondere die großen Agenturen mit mehr als 100 Mitarbeitern erwarten mehr Einnahmen. Das ergab der aktuelle "PR-Trendmonitor", den die DPA-Tochter News Aktuell zusammen mit der Agentur Faktenkontor durchgeführt hat. Demnach schätzen rund 58 Prozent der Pressestellen und 47 Prozent der Agenturen die Budgetentwicklung im Vorjahresvergleich in etwa stabil ein.

Lediglich 14 Prozent der Pressestellen und 8 Prozent der Agenturen gehen von rückläufigen Summen aus. Der größte Pessimismus herrscht bei Unternehmen mit mehr als 5000 Mitarbeitern. Dort sind 15,9 Prozent der Entscheider der Ansicht, dass sich die Budgets um bis zu 10 Prozent reduzieren. 10 Prozent erwarten sogar Kürzungen um mehr als 10 Prozent.

Mehr zum Thema in der HORIZONT-Ausgabe 46/2008, die am 13. November erscheint.
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