Ogilvy & Mather verzeichnet 2001 15-prozentiges Wachstum

Montag, 21. Januar 2002

Mit einem Umsatzwachstum von rund 15 Prozent schließt Ogilvy & Mather Deutschland das Geschäftsjahr 2001 ab. "Ein herausragendes Ergebnis, zumal in diesem Wachstum keinerlei Akquisitionen enthalten sind", erläuterte O&M-Deutschland-Chef Lothar S. Leonhard auf der diesjährigen Bilanzpressekonferenz in Frankfurt. In absoluten Zahlen betrug das Billingvolumen der deutschen Gruppe 667,5 Millionen Euro (2000: 580 Millionen Euro), das Honorarvolumen lag bei über 100 Millionen Euro (2000: 87 Millionen Euro).

Für die erfolgreiche Jahresbilanz machte Leonhard insbesondere drei Faktoren verantwortlich: die stabile Kundenstruktur, das Neugeschäft (unter anderem den Etat von Sprite und Fanta) und Ogilvy 360° - die Aufstellung der Gruppe als Dienstleister, der Leistungen über alle Ebenen der Kommunikation anbietet.

Der Ertrag konnte auf dem Vorjahresniveau gehalten werden und lag vor Steuern bei rund 3 Prozent. Dieses Ergebnis sei nicht zu falschen Bedingungen erkauft worden, betonte Leonhard. Quersubventionierungen von schlechten Geschäften erteilte der O&M-Chef eine klare Absage. Auch bei den Arbeitsplätzen legte die deutsche Agenturgruppe zu. Parallel zum Umsatz wuchs die Zahl der Beschäftigten um 14,8 Prozent auf 712.
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