Nervenkitzelnde Stunts: Jotz Film und Red Bull drehen Rube-Goldberg-Viral

Freitag, 05. Oktober 2012
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Red Bull
stellt sich seit jeher gerne als Pate für extreme und absurde Sportveranstaltungen zur Vefügung - bekannt ist vor allem der Red Bull Flugtag, den die Marke seit 20 Jahren organisiert. Jetzt hat Red Bull zusammen mit der jungen Hamburger Filmproduktion Jotz ein Viral gelauncht, in dem junge Freerunner-Profis eine ganz besondere Performance abliefern. Kopf der Aktion ist der Freerunning Champion Jason Paul aus Frankfurt. Gemeinsam mit seinem Team konstruierte der 20-Jährige einen Parcours aus Maschinen und Menschen, deren einzelne Stationen zu einer Kettenreaktion werden. Das Spektakuläre daran: Die Situationen, die sich dadurch für die Beteiligten ergeben, sind körperlich extrem herausfordernd, erfordern Sprünge aus enormer Höhe, Saltos und andere Stunts - alles nur, um am Ende schließlich einen Fernseher anzuschalten. Passend dazu benennt Paul seine Konstruktion nach dem Cartoonisten Rube Goldberg, der in den 30er Jahren Maschinen konstruierte, die möglichst kompliziert und in vielen Schritten eine simple Aufgabe erledigen sollten. Frei nach dem Motto: Spaß statt Nutzen.

Bei der Inszenierung der Aktion arbeitete Jotz Film mit dem Amsterdamer Regiekollektiv We Film zusammen. Nach der dreiwochenlangen Vorbereitung unter der Mitarbeit eines 100-köpfigen Teams wurde das Viral schließlich als One Take ohne Generalprobe gedreht. Zum Making of geht es hierjf
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