Molthan van Loon und WBPR Berlin schließen sich Orca-Gruppe an

Donnerstag, 13. Dezember 2012
Die Führung der Orca-Gruppe um Co-Gründer Klaus Utermöhle (4.v.r., Foto: Orca))
Die Führung der Orca-Gruppe um Co-Gründer Klaus Utermöhle (4.v.r., Foto: Orca))

Die Agenturgruppe Orca wird größer. Dem 2009 von Ex-Economia-Chef Klaus Utermöhle und Gabriele Studt gegründeten Firmenverbund schließen sich zwei prominente PR-Beratungen an. Künftig gehören Molthan van Loon und das bisherige Berliner Büro von WBPR zu Orca. Damit erhöht sich die Zahl der Gruppenmitglieder auf insgesamt fünf. "Wir differenzieren uns von unseren Wettbewerbern durch eine einzigartige Kombination aus Spezialisierung und ganzheitlicher Herangehensweise", findet Orca-Gründer Utermöhle. Zu den bestehenden Einheiten Orca im Hafen (Werbung und PR für Fashion, Lifesytle und Handel), Orca im Netz (Online) und Orca Campaign (Kampagnen) gesellen sich die beiden umfirmierten Agenturen Orca van Loon und Orca Affairs.

Letztere geht aus der von Michael Schröder und Katrin Ehlers geführten Beratung für Public Affairs und politische Kommunikation hervor. Schröder und Ehlers hatten die Firma vor kurzem bei WBPR herausgekauft und bringen sie nun in die neu formierte Gruppe ein. "Im Zusammmenspiel entfalten wir unsere volle Stärke", sagt Schröder.

Orca van Loon wiederum geht aus der auf Corporate- und Marken-PR spezialisierten Firma von Dietrich Schulze van Loon in Hamburg hervor. "Wir stehen für den Geist einer inhabergeführten Kommunikationsberatung, in der es nicht nur um Etatgrößen, sondern vor allem um qualitativ erstklassige Ergebnisse in der Kommunikation für uns gemeinsam mit unseren Kunden geht", so Schulze van Loon.

Die Chefs der einzelnen Agenturen sind minderheitlich an den Partnerfirmen beteiligt. Mittelfristiges Ziel ist es, eine eigene Holding zu etablieren. Nach dem Ausbau beschäftigt die Orca-Gruppe über 100 Mitarbeiter. mam
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