Medianetwork Initiative macht bei Burger King das Rennen

Freitag, 28. Juli 2006

Die Fastfood-Kette Burger King hat ihren rund 70 Millionen Euro schweren Mediaetat für sechs Kernmärkte mit sofortiger Wirkung an das Medianetzwerk Initiative vergeben. Schon vor dem rund acht Monate währenden Pitch betreute die Interpublic-Tochter diesen Kunden in Mexiko, Spanien sowie den Niederlanden und gewinnt nun noch die Budgets für Großbritannien, Deutschland und Schweden hinzu, wie Gillian Smith, Global Senior Mediadirektor von Burger King, bestätigt. Das deutsche Mediabudget, das mit brutto 35 Millionen Euro zu den größten Einzeletats gehört, wurde bis dato von der Aegis-Tochter Carat verantwortet, die auch in Großbritannien für Burger King arbeitete. Sie ging ebenso leer aus wie die WPP-Agentur Mindshare, die ebenfalls an der Wettbewerbspräsentation teilnahm. Der Pitch wurde zwar von der europäischen Zentrale von Burger Kind in London koordiniert, aber Land für Land entschieden. Dass Initiative in allen sechs Einzelpitches erfolgreich war, lässt vermuten, dass der Fastfoodgigant nun peu à peu auch alle weiteren Mediabudgets an das Interpublic-Network überträgt. ejej

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