McCann-Erickson verliert US-Budget von Burger King

Dienstag, 02. Oktober 2001

Die Agentur McCann-Erickson muss den erst vor rund einem Jahr gewonnenen US-Etat von Burger King wieder abgeben. Das rund 400 Millionen US-Dollar schwere Budget war nach einem Pitch gegen Grey Worldwide und Campbell Mithun an McCann gegangen. Die New Yorker verantworteten die Werbung für den Bereich "erwachsene Konsumenten".

Richard Taylor, Vice President of Global Advertising and Promotion bei Burger King, erklärt, die jetzt getroffene Entscheidung sei im gegenseitigen Einvernehmen gefällt worden. In Deutschland arbeitet die Münchner Agentur Start für Burger King.
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