Kolle Rebbe und Vorwerk begeben sich auf interessante Zeitreise

Freitag, 08. März 2013
Ausschnitt des Beilegers im "Hamburger Abendblatt" (Foto: Kolle Rebbe)
Ausschnitt des Beilegers im "Hamburger Abendblatt" (Foto: Kolle Rebbe)

Pünktlich zum heutigen Weltfrauentag huldigt Haushaltsgerätehersteller Vorwerk der Damenwelt mit einer ganz besonderen Werbebotschaft: Im "Hamburger Abendblatt" sorgt ein Beileger für Aufmerksamkeit, der aufzeigt, welche Möglichkeiten Frauen in der Vergangenheit gehabt hätten, wenn es damals schon die zeitsparenden Produkte von Vorwerk gegeben hätte: die weiblichen Pendants von Napoleon, Goethe und Luther hätten ihren weltberühmten Zeitgenossen womöglich den Rang abgelaufen. Hinter dieser hypothetischen und natürlich auch nicht allzu ernst gemeinten Theorie verbirgt sich eine simple Botschaft: Heute gibt es zeitsparende Helfer wie die Staubsaugerserie Kobold und die Küchenmaschine Thermomix, die Frauen das Leben erleichtern und dafür sorgen, dass sie sich auf andere Sachen als den Haushalt konzentrieren können - die Karriere beispielsweise. Oder das erfolgreiche kleine Familienunternehmen, um bei der populären Vorwerk-Kampagne aus dem Jahr 2006 zu bleiben. Damals prägte das Unternehmen den Begriff der Familienmanagerin. Die erfolgreiche Kampagne wurde seinerzeit von Ogilvy & Mather entwickelt.

Seit Mitte 2009 ist Kolle Rebbe in Hamburg für die Kommunikation von Vorwerk verantwortlich. Die Idee für den Beileger hatte - passenderweise - ein reines Frauenteam aus der Agentur: Art-Direktorin Anna Hiemann, Texterin Julia Meissner und Beraterin Jessica Gustafsson konnten ihren Kunden Martin Berger, Marketingchef von Vorwerk, von dem Projekt überzeugen. Dank ihrer Initiative wird der plakative Beileger nicht nur im Abendblatt mit einer Auflage von 100/000 Exemplaren erscheinen, sondern auch in den Vorwerk-Shops und -Service-Centern sowie im ersten und einzigen Flagship-Store der Marke in der Hamburger Innenstadt ausliegen. bu
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