Kolle Rebbe entwickelt Kampagne für die Frankfurter Rundschau

Dienstag, 11. April 2000

Zu einem großen Schlag gegen die Konkurrenz holt die "Frankfurter Rundschau" ("FR") nach einer längeren Werbeabstinenz mit ihrer aktuellen Kampagne aus. Freche Sprüche wie "Sie falten uns zusammen. Und wir die anderen" oder "Eine unserer Lieblingsbeschäftigungen. Aufrollen" machen sofort deutlich, worum es bei dem Auftritt geht: Es wird scharf geschossen gegen die Mitbewerber, insbesondere gegen die weiteren überregionalen Tageszeitungen "FAZ", "Die Welt" und "Süddeutsche Zeitung". Die Hamburger Agentur Kolle Rebbe holte sich den deutlich siebenstelligen Etat Ende letzten Jahres im Pitch gegen eine "Reihe namhafter Agenturen". Passend zum ehrgeizigen Anspruch lautet der neue Claim: "Frankfurter Rundschau. Eine Perspektive, die Sie weiterbringt." Der neue Auftritt soll die Zeitung als moderne, gesellschaftspolitisch kompetente, unabhängige, kritische und überregionale Qualitätszeitung positionieren. Begleitend zum Printauftritt laufen Funkspots sowie eine Außenwerbungskampagne mit 18/1-Plakaten, City-Lights und City-Light-Boards.
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