JvM/Alster kreiert interaktiven Web-Thriller für Mercedes C-Klasse Coupé

Donnerstag, 07. April 2011
Der Nutzer kann in die Handlung des Web-Thrillers eingreifen
Der Nutzer kann in die Handlung des Web-Thrillers eingreifen

Es soll das aufwendigste Online-Projekt sein, das Mercedes-Benz bislang gestartet hat. Mit dem interaktiven Web-Thriller "Drive & Seek" bewirbt der Stuttgarter Autobauer sein neues C-Klasse Coupé, das ab Juni bei den Händlern steht. Der Internet-Auftritt unter Mercedes-Benz.com/c-coupe ist das Herzstück der von Jung von Matt/Alster in Hamburg kreierten Kampagne, die zahlreiche weitere Kanäle bespielt. Im Mittelpunkt von "Drive & Seek" steht ein spektakulärer Kunstraub. Die Diebinnen sind drei attraktive Frauen - darunter Kate Nauta ("Transporter", "Nine Miles Down") - in hautengen weißen Latexanzügen. Ein männlicher Held, gespielt von Aiden Turner ("Being Human", "Die Tudors"), begibt sich auf die Verfolgungsjagd.

Anzeigen und Plakate machen auf das Web-Special aufmerksam
Anzeigen und Plakate machen auf das Web-Special aufmerksam
Der Nutzer hat zahlreiche Möglichkeiten, in das Geschehen einzugreifen, damit das gestohlene Gemälde wieder zu seinem rechtmäßigen Eigentümer zurückfindet. So kann er dem Verfolger zum Beispiel per Tastendruck dabei helfen, Pistolenkugeln auszuweichen. Schafft der User es nicht, kann er die Zeit wieder zurückdrehen, in dem er den Zeiger der Uhr am Handgelenk des Protagonisten verschiebt. "Dieses Webspecial ist das bisher aufwendigste produzierte Online-Projekt von Mercedes-Benz: 30 Tage Filmdreh, mehrere Kameramänner und ein Styling, bei dem der Kunde echt Mut bewies", so JvM-Kreativgeschäftsführer Thimoteus Wagner.

In zahlreichen Kurzfilmen, produziert von Element E in Hamburg (Regie: Alex Feil), werden verschiedene Details des Autos inszeniert. Im Mittelpunkt steht neben den technischen Features auch das neue Fahrzeugdesign, was durch den Kampagnenclaim "Mehr Blicke pro Stunde" unterstrichen werden soll.

Flankiert wird das Webspecial von zahlreichen Pre-Roll-Ads, einem TV-Spot ab Mai, Anzeigen und Plakaten. Auch auf Facebook und im Mobile Web soll der Auftritt in Form von Agentenspielen aufgegriffen werden. jm/bu

Alle Hintergründe zum Thema lesen Sie in der HORIZONT-Ausgabe 14/2011 vom 7. April
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