Jeder sechste LIA-Award geht an eine deutsche Agentur

Dienstag, 08. November 2005

Mit gewohnt guter Performance hat sich Deutschland bei der 20. Verleihung der London International Advertising Awards (LIAA) präsentiert.Insgesamt 20 von 128 Preisen gingen an hiesige Agenturen. Damit nimmt Deutschland nach den USA gemeinsam mit Großbritannien den Silber-Rang auf dem Siegertreppchen ein. Besonders gut schnitten erneut Scholz & Friends und Springer & Jacoby ab. Beide heimsten drei Trophäen ein. Damit liegen die Agenturen gleichauf mit DDB Chicago, Saatchi & Saatchi, Ogilvy & Mather, beide New York, Rethink, Vancouver, und Dentsu, Tokio.

Mit immerhin zwei Medaillen konnten die deutschen Agenturen Grabarz & Partner, DDB und Jung von Matt glänzen. Die begehrten Grand Prizes sicherten sich Ogilvy & Mather, London (Dove), Taxi Studio, Bristol (Science Museum), Wieden & Kennedy, London (Honda Diesel), DDB Chicago (Bud Light) und Ogilvy & Mather, Santiago (Lego).

Insgesamt erreichten mehr als 16.000 Einreichungen aus 79 Ländern die LIAA-Juroren, die die Auszeichnungen in acht Kategorien vergaben. Im Länderranking liegt die USA mit 35 Preisen vor Großbritannien und Deutschland (je 20), Kanada (10) und Brasilien (9). se



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