Interpublic kommt nicht aus den Schlagzeilen

Freitag, 24. Januar 2003

Gegen die US-Werbeholding Interpublic Group of Companies (McCann-Erickson, FCB, Lowe) werden erneut Manipulationsvorwürfe erhoben. Nach einem Bericht des britischen Branchendienstes Brandrepublic soll der Konzern seine Erträge in den Jahren von 1997 bis 2001 um 500 Prozent aufgebläht haben.

Erst im vergangenen Jahr war Interpublic in die Schlagzeilen geraten, als in den Büchern Fehlbuchungen in Höhe von 180 Millionen Dollar aufgetaucht waren. Holding-Chef John Dooner, CFO Sean Orr und der Ex-Chairman und CEO Philip Geier sollen dem Bericht zufolge direkt in Manipulationen verwickelt sein.
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