Immonet und Freunde des Hauses blicken in die Köpfe von Wohnungssuchenden

Dienstag, 25. Oktober 2011
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Tiefe Einblicke: Das Immobilienportal Immonet, hundertprozentige Tochtergesellschaft von Axel Springer, ist seit dieser Woche mit einer TV-Kampagne am Start, die den Claim "Was Sie im Kopf haben, haben wir im Netz" mit einer skurrilen medizinischen Story anschaulich macht. Ein Mann, ganz offensichtlich auf der Suche nach seiner persönlichen Taumimmobilie, unterzieht sich einer Hirnstrommessung. Dabei wird die Aktivität der grauen Zellen normalerweise durch zackenförmige Linien graphisch dargestellt - der behandelnde Arzt des Patienten jedoch stutzt angesichts dessen, was vor ihm auf dem Diagnosegerät Gestalt annimmt: Die blauen Linien zeigen die Skizze eines schmucken Einfamilienhauses.

Wer so klare Vorstellungen davon hat, wie sein Traumhaus aussehen sollte, muss auf Immonet vorbeischauen, so die Botschaft der Kampagne (Kreation: Freunde des Hauses). Um diese optimal zu verbreiten, wird die TV-Kampagne von Online-Branding-Maßnahmen auf Portalen wie Web.de und T-Online sowie Offline-Aktivitäten unterstützt. Die TV-Spots sind auf reichweitenstarken Sendern wie Sat 1, Vox und Kabel 1 zu sehen. Planung und Einkauf besorgt Mediaplus.

Laut eigener Aussage sind auf Immonet 1,14 Millionen Angebote verfügbar. "Der Wachstumskurs von Immonet erreicht die nächste Stufe. Um Reichweite und Markenbekanntheit noch weiter auszubauen, haben wir uns entschlossen, TV und Online zu kombinieren", sagt Christian Maar, Vorsitzender der Geschäftsführung von Immonet. "Damit erreicht Immonet eine optimale Zielgruppenansprache in allen Alterssegmenten."

Für den TV-Auftritt, der Teil der im Mai von der Agentur konzipierten Kampagne ist, hat Immonet einen mittleren einstelligen Millionenbetrag in die Hand genommen. Im einem ersten Kampagnen-Flight waren vor allem Print- und Online-Motive zu sehen. "Print ist für uns ein sehr wichtiger Bestandteil in unserem Mediamix, da wir sehr reichweitenstarke Titel zur Verfügung haben, die wir zielgenau aussteuern können und uns dabei helfen die Marke Immonet weiter auszubauen", erklärt Immonet-Kommunikationschefin Birgit Schweikart. Von Januar bis September diesen Jahres gab Immonet rund 22,3 Millionen Euro für Werbung in Tageszeitungen aus - das bedeutet einen Zuwachs von 8,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. ire
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