ING Direct erzählt knuddelige Tiergeschichten

Freitag, 20. Mai 2011
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Werbung für ein Geldinstitut mal anders: Für ING Direct hat die Londoner Agentur Beattie McGuinness Bungay (BMB) zwei niedliche, animierte TV-Spots kreiert, die sich durch originelles Storytelling von der üblichen Bankenwerbung abheben. Mit den Commercials unter dem Motto "A decent way to do banking" trommelt die Direktbank für ihren schnellen Service und zeigt, mit welchen Herausforderungen Bankkunden oftmals zu kämpfen haben.
Im ersten Spot rudert eine Wühlmaus mit ihrem kleinen Boot zu einem Biber, der wie ein König auf seiner Biberburg thront. Als ihn die Maus um ein paar Äste bittet, um sich ein Haus bauen zu können, winkt dieser mit vollen Backen ab: "Die habe ich alle zerkaut. Komm nächsten Monat wieder!" Doch als die Kleine nach einigen Wochen die Reise erneut antritt, ist es zu spät. Sie bleibt mit ihrem Ruderboot im zugefrorenen Bach stecken. Die Moral von der Geschicht: Auf dringende Anfragen müssen Banken schnell reagieren!

Hauptprotagonist des zweiten Commercials ist ein Bär, der verzweifelt nach einem Baum sucht, an dem er sich den juckenden Rücken kratzen kann. Meister Petz fragt ein Faultier nach dem anderen, bis er schließlich auf zwei Eulen trifft, die ihm endlich den richtigen Weg weisen. Das Fazit dieses Werbefilmes: Kunden müssen nur die richtige Bank fragen, um schnell Hilfe zu bekommen.

Die beiden von Psyop produzierten Spots (Regie: Matt Gooden) laufen in dieser Woche in Großbritannien an. Flankiert werden sie von Plakaten, Radiospots und Online-Maßnahmen. Die Mediaschaltung übernimmt PHD. jm
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